             Dokumentation des Datei-Managers HFM Version 4.02
                           Andreas Helke 28.9.94

      1    Bedienung der Hilfsfunktion F1 [Hilfe]:

       PageUp,  PageDown:  Blttern.  F:   Suche  nach  einem  Text.
       ESC:  Verlassen.


      2    Inhaltsverzeichnis

      1 Bedienung der Hilfsfunktion F1 [Hilfe]:                    1
      2 Inhaltsverzeichnis                                         1
      3 Kurzreferenz der Befehle:                                  2
         3.1 Bei Mausbedienung: [Befehlsfeld anklicken] oder <Aktion
         ausfhren>                                               2
         3.2 Bei Tastaturbedienung: angegebene Taste drcken      2
         3.3 Laufwerks-, Directory- und Fensterverwaltung:        2
         3.4 Umgang mit einzelnen Files und Directorytrees:       3
         3.5 Interne Dateianzeige:                                4
         3.6 Gemischte Kommandos:                                 5
         3.7 Der Ausgang zum Start von Beliebigen Programmen und DOS-
         Kommandos:                                               5
         3.8 Modus-Umschaltungen:                                 5
         3.9 Das vorgesehene Programmende :                       5
         3.10 Screen Saver und Passwortschutz:                    5
      4 Zeileneditor fr Kommandozeilen, File- und Pfadnamen:      6
      5 Start des Programms:                                       6
      6 Konfigurationsfile C:\HFM.AH\HFM4.INI                      6
      7 Benutzerinterface und Bildschirmdarstellung:               6
      8 Grundlagen der Navigation im Programm:                     7
      9 Mauseinsatz im Programm und die Bedeutung der ersten zwei
      Bildschirmzeilen:                                            7
         9.1 Dateioperationen durch Mausbewegungen:               8
      10 Arbeitsweise des Programms und Umgang mit den Archiven
      diverser Archivierungsprogramme:                             8
      11 Befehlsbersicht des Programms HFM:                       9
         11.1 Bei Mausbedienung: [Befehlsfeld anklicken] oder
         <Aktion ausfhren>                                       9
         11.2 Bei Tastaturbedienung: angegebene Taste drcken     9
         11.3 Hilfe:                                              9
         11.4 Laufwerks-, Directory- und Fensterverwaltung:       9
         11.5 Umgang mit einzelnen Files und Directorytrees:     12
         11.6 Interne Dateianzeige:                              15
         11.7 Gemischte Kommandos:                               16
         11.8 Der Ausgang zum Start von Beliebigen Programmen und
         DOS-Kommandos:                                          16
         11.9 Modusumschaltungen:                                16
         11.10 Das vorgesehene Programmende :                    17
         11.11 Screen Saver und Passwortschutz:                  17
      12 Zeilen-Editor fr Kommandozeilen, File- und Pfadnamen:   17
      13 Arbeitsweise des Find Kommandos:                         18
      14 Sortierreihenfolge:                                      18
      15 File- und Pfadnamen:                                     18
      16 Betriebsmodi und Anzeigen:                               19
         16.1 Verschiedene Programmzustnde:                     19
         16.2 Single- und Multiple-File-Modus:                   19
      17 Arbeitsgeschwindigkeit bei groen Subdirectorys:         19
      18 Bearbeitung von Archiven mit den Programmen ARJ, LHARC,
      PKARC, PKZIP und ZOO:                                       20
      19 Integration in Windows 3.1:                              20
      20 Empfehlenswerte Vorsichtsmanahmen:                      20
      21 Stand der Entwicklung:                                   21
         21.1 Stabilitt des Programms:                          21
         21.2 Was noch Fehlt:                                    21
      22 bersetzung der Tastennamen:                             21
      23 Installation und Konfiguration:                          22
      24 Was bei der Installation zu Beachten ist:                22
      25 Konfigurationsfile:                                      22
      26 Folgende Files und Programme werden fr die korrekte Arbeit
      von HFM bentigt:                                           23
      27 Beispiel des Konfigurationsfiles HFM4.INI:               25
      28 Farbgestaltung des Bildschirms:                          29
      29 Batchfile D.BAT zum Start von HFM:                       29
      30 Untersttzung der Archivprogramme ARJ, LHARC, PKARC, PKZIP,
      ZOO:                                                        29
      31 Aufbau der Konfigurationsfiles fr den Einsatz von
      Archivprogrammen:                                           30
      32 Lizenz und Garantie Bedingungen, Registrierung:          33


      3    Kurzreferenz der Befehle:
      3.1  Bei Mausbedienung: [Befehlsfeld anklicken] oder <Aktion
      ausfhren>
      3.2  Bei Tastaturbedienung: angegebene Taste drcken

      Die  wichtigsten  Dateibefehle knnen  alternativ  auch  durch
      Mausbewegeungen durchgefhrt werden:
              Copy     Einen  Directoryeintrag  ins  andere  Fenster
      ziehen.
              Delete   Einen Directoryeintrag zum unteren  Rand  des
      eigenen Fensters ziehen.
                     Rename  (Bewegen  in  ein anderes  Subdiretory)
                     Einen  Directoryeintrag zum  unteren  Rand  des
                     anderen Fensters ziehen.
                     Start    Einen Directoryeintrag ein Stck  nach
                     links ziehen. (Zugehriges Programm starten.)
                     Next      Einen Directoryeintrag ein Stck nach
                     rechts ziehen. (Datei ansehen.)
                     Return  Einen Directoryeintrag ein  Stck  nach
                     unten  ziehen. (In Directory wechseln, Programm
                     starten oder Datei ansehen.)
                     Esc         Zu     vorhergehenden     Directory
                     zurckkehren.

      ESC: Die ESC Taste kann verwendet werden um in ein
      vorhergehendes Directory zu gehen und um viele angefangene
      Prozesse abzubrechen.

      3.3  Laufwerks-, Directory- und Fensterverwaltung:

      Alt-  A  bis  Alt-Z    [A]  bis [Z] in der  zweiten  Zeile   -
         Umschalten zu anderem Laufwerk
      S  [Show]  -    S  ist ein multifunktionaler Befehl.  Je  nach
         ausgewhltem Directoryeintrag, File-Inhalt zeigen  oder  in
         ein Subdirectory wechseln.
      RETURN  <Doppelklick auf gewnschtes File oder Directory> oder
         <Rechte  Maustaste drcken> - Entsprechend dem ausgewhlten
         Directoryeintrag:  Programm starten,  in  ein  Subdirectory
         wechseln,   den   Inhalt  eines  Archivs  als   simuliertes
         Subdirectory prsentieren oder den File-Inhalt zeigen.
      ESC[ESC]  <Directoryeintrag ein Stck nach oben  ziehen.>    -
         Zurck ins vorhergehende Directory.
      Backspace      -   Zurck ins Stammverzeichnis des Entsprechen
         den Laufwerks.
      F  [Find] -   Suche nach einem File in der Dirctoryliste.
              Backspace            entfernt  den letzten  Buchstaben
                                   des Suchstrings
              CursorDown           zeigt den nchsten passenden File
              CursorUp             kehrt  zum  ersten gefunden  File
                                   zurck
              RETURN               Ende des Find Kommandos und Start
                                   des RETURN Kommandos
              F3                   Ende des Find Kommandos und Start
                                   der     F3     Directory     oder
                                   Fileanzeige.
              Strg-A               Ende   des  Find  Kommandos   und
                                   Aufruf des Start Kommandos.
              ESC oder SPACE       Ende des Find Kommandos
      I  [Inc]       -    Files  markieren, die im  zweiten  Fenster
         auch existieren.
      Home    <Anfang  der 4. Zeile anklicken>- Anfang der Fileliste
         anzeigen.
      PageUp,  PageDown , Leertaste <4. bzw. letzte Zeile anklicken>
         - Blttern im aktuellen Fenster.
      Strg-PageUp,  Strg-PageDown <4. bzw. letzte Zeile  im  zweiten
         Fenster anklicken> - Blttern im 2. Fenster.
      CursorUp,   CursorDown   <gewnschten   File   anklicken>    -
         Filemarkierung verschieben.
      2, 8            -    Scrolling der Fileliste im aktuellen  Fen
         ster.
      End<Ende  der letzten Zeile anklicken> -    Ende der Fileliste
         anzeigen.
      L, F2  - Zeigt ausgewhlten File oder Directory und verschiebt
         den Rollbalken nach oben.
      N, F3   [Next] <Directoryeintrag ein Stck nach rechts ziehen>
         -   Zeigt  ausgewhlten File oder Directory und  verschiebt
         den Rollbalken eine Position nach unten.
      CursorRight,  CursorLeft, 4, 6, F9 <Anderes Fenster anklicken>
         - Umschalten zwischen den Fenstern.
      Mit  CusorRight  und  CursorLeft kann auch das  Directory  neu
         gelesen werden.
      F5,','     -   Directory im linken Fenster neu einlesen
      Shift-F5, '.'  -   Directory rechten Fenster neu einlesen.
      Strg-F5,   '-',  '/'   <3.  Zeile  anklicken>     -      Beide
         Directorys neu einlesen.
      *  -   Directory  im aktuellen Fenster mit Filenamen  *.*  neu
         einlesen.
      F4         -    Zeigt  den  Platzbedarf der Files  in  den  ge
         zeigten Directorys.
      F6 [Sort] -   Neu Sortieren.
      F7 [chdir]-   Im aktuellen Fenster neuen Pfad zeigen.
      Shift-F7       -   Im zweiten Fenster neuen Pfad zeigen.


      3.4  Umgang mit einzelnen Files und Directorytrees:

      F8 <Mit der Maus im Multiple-File-Modus den File anklicken>  -
      File markieren. (Zur Bearbeitung im Multiple-File-Modus.)
      A -  Start  des  Programms,  welches  das  gewhlte  Datenfile
         bearbeitet.
      Strg-A [Start] <Directoryeintrag ein Stck nach links ziehen.>
         -  Wie  oben, aber HFM gibt den Speicher frei  in  dem  der
         Befehl ber einen rekursiven Batchfile ausgefhrt wird.
      C [Copy]   <Verschieben  des  Directoryeintrags   ins   andere
         Fenster> - Kopieren von Files und Directorytrees.
      Strg-C  [Copy  mit  rechter Maustaste]   -     Copy  Files  im
         Multiple-File-Modus. Der Multiple-File-Modus wird  nur  fr
         eine  Kopieraktion  eingeschaltet und  dann  sofort  wieder
         deaktiviert.
      D [Del]  <Verschieben des Directoryeintrags zum  unteren  Rand
         des  eigenen Fensters>    -    Delete File(s) und entfernen
         von   Directorytrees  inklusive  ihrer  Files  nach   einer
         zustzlichen Sicherheitsabfrage.
      Strg-D  [Del  mit  rechter Maustaste]     -  Delete  Files  im
         Multiple-File-Modus. Der Multiple-File-Modus wird  nur  fr
         eine  Lschaktion  eingeschaltet  und  dann  sofort  wieder
         deaktiviert.
      E [Edit]       -   Editor fr den ausgewhlten File aufrufen.
      M         -   Modifizieren der Fileattribute.
      L, F2,  N,  F3 [Next] <Directoryeintrag ein Stck nach  rechts
         ziehen>-  Zeigt  ausgewhltes Directory im zweiten  Fenster
         oder zeigt den File und verschiebt den Rollbalken eine Posi
         tion nach oben oder unten.
      Strg-P  [Print] - File drucken. Der Drucker Filename  wird  in
         hfm4.ini angegeben.
      R [Ren]  -  Umbenennen oder verschieben des oder im  Multiple-
         File-Modus der im aktuellen Fenster ausgewhlten Files.
      Strg-R[Ren  mit rechter Maustaste]- Rename Files im  Multiple-
         File-Modus.  Der  Multiple-File-Modus  wird  nur  fr  eine
         Umbenenn-Aktion  eingeschaltet  und  dann   sofort   wieder
         deaktiviert.

      S [Show]  - Je nach ausgewhltem Directoryeintrag, File-Inhalt
         zeigen oder in ein Subdirectory wechseln.
      RETURN  <Doppelklick auf gewnschtes File oder Directory> oder
         <Rechte Maustaste drcken> oder <Directoryeintrag ein Stck
         nach   unten   ziehen>  -  Entsprechend  dem   ausgewhlten
         Directoryeintrag:  Programm starten,  in  ein  Subdirectory
         oder  alternativ  in ein Archiv wechseln,  oder  den  File-
         Inhalt zeigen.
      Strg-RETURN  -  Programm  starten nach Speicherfreigabe  durch
         Aufruf des Programms ber einen rekursiven Batchfile.

      3.5  Interne Dateianzeige:

      J, N,   L,  F2,  F3,  RETURN  [NEXT]  <Doppelklick  auf  einem
         Directoryeintrag> oder <Rechte Maustaste drcken> - Interne
         Dateianzeige.
         Befehlsliste innerhalb der Dateianzeige:
         Suche:
         F  (ohne  Bercksichtigung der Groschreibung) und S suchen
          nach einem Textstring.
         A: wiederholt die Suche.
         Die  Suche kann mit einem Tastendruck jederzeit abgebrochen
          werden.
         Lschen:
         D: lscht den gezeigten File
         Bewegung innerhalb der Datei:
         POS:   geht an den Start
         Ende:  geht zum Ende der Datei
         PageUp, PageDown, U, Leertaste:    blttern in der Datei
         CursorUp, CursorDown:    gehen jeweils eine Zeile weiter
         CursorRechts,    CursorLinks,   Strg-CursorRechts,    Strg-
          CursorLinks:   Seitwrtsbewegung  wenn  der  Zeilenumbruch
          abgeschaltet ist.
          eine   zweistellige  Zahl  geht  an  die  der  Prozentzahl
          entsprechende Stelle des Files
         L oder F2: vorhergehenden File zeigen
         N oder F3: nchsten File zeigen
         ndern der Darstellung:
         +  oder  -:  ndern die Breite die fr einen Tabulator  und
          fr  die  Seitwrtsbewegung eingesetzt wird.  Die  normale
          Breite ist 8 Zeichen.
         Z oder W:  schaltet den Zeilenumbruch an oder ab
         H:  Schaltet  einen Filter an und ab der  von  den  hheren
          Zeichencodes  128  abzieht (ntzlich  zum  betrachten  von
          WORDSTAR Texten)
         Bildschirmschoner:
         ; oder  :Startet den Bildschirmschoner.
         '    oder    :    Startet   den   Bildschirmschoner    mit
          Passwortschutz.
         # :       Gibt ein neues Passwort ein.

      U  Dateianzeige mit Frage nach dem gewnschten File.

      3.6  Gemischte Kommandos:

      Strg-S -   Anzeige des letzten DOS-Bildschirms, bis eine Taste
         gedrckt wird.
      T  -  Startet einen Taschenrechner oder ein anderes Programm.
      Y  -  Startet einen Editor zum ndern der Farbdarstellung.
      Strg-F1,  Strg-F2, Strg-F3 - Umschalten zwischen verschiedenen
         vordefinierten   Farbdarstellungen.   Fr   den   Monochrom
         Textmodus ist nur die Farbkombination Strg-F3 geeignet.
      V  -  Versionsnummer des Programms anzeigen.
      3.7  Der Ausgang zum Start von Beliebigen Programmen und DOS-
      Kommandos:
      O [dOs]         -   Kommando-Zeilen-Editor zum Ausfhren belie
         biger DOS-Befehle und Programme.
      Strg-  O    -   Kommando-Zeilen-Editor. Diese Version gibt den
         verwendeten  Speicher frei, indem das  gewnschte  Kommando
         ber einen rekursiven Batchfile ausgefhrt wird.
      K  -   Neuen  Kommando Prozessor aufrufen. (Rckkehr  mit  dem
         Kommando exit)
      3.8  Modus-Umschaltungen:

      F10[Multiple  File]  <Uhr  in  der  2.  Zeile  anklicken>    -
         Umschalten   zwischen   Single-  und   Multiple-File-Modus.
         (Bearbeiten der mittels F8 oder im Multiple-File-Modus  mit
         der Maus markierten Files.)
      B  <D in der 3. Zeile anklicken> zwischen normalen lschen (D+
         in   der  3.  Zeile)  oder  verschieben  (D-)  in  ein  als
         Papierkorb genutztes Subdirectory whlen

      Strg-V  <V  in der 3. Zeile anklicken>  Die HFM interne Verify
         Funktion beim Kopieren an (V+) oder abschalten. Die  Verify
         Funktion arbeitet nur beim Schreiben auf die Laufwerke, die
         in  HFM4.INI angegeben sind. Z.B. Verify auf Laufwerken  A:
         und B:
         [Verify on drives]
         AB

      Z  -   Umschalten  der  Directory-Anzeige  zwischen  Fileattri
         buten und Sekunden.
      !  -   Umschaltung  der Directory-Anzeige zwischen  Gro-  und
         Kleinschreibung.
      3.9  Das vorgesehene Programmende :

      Q, Alt-F4 [Quit]-  Programm verlassen.
      Strg-Q  -   Programm verlassen ohne den Konfigurationsfile auf
         den  neuesten Stand zu bringen. Dies ist notwendig wenn man
         innerhalb  von HFM mit einem externen Editor den  Konfigura
         tionsfile gendert hat.

      3.10 Screen Saver und Passwortschutz:
      ;, : Screen Saver sofort anschalten, dabei Passwortschutz
      abschalten.
      ', : Screen Saver sofort anschalten, dabei auch den
      Passwortschutz wieder anschalten.
      #: Neues Passwort angeben.


      4    Zeileneditor fr Kommandozeilen, File- und Pfadnamen:

      HFM  speichert  jeweils  die  letzten  10  Eingaben  in  einem
      zyklischen Pufferspeicher.
      CursorRight, CursorLeft, Home,     End<gewnschte     Position
                                   anklicken>     Cursor bewegen
      CursorUp,   CursorDown    <Position  ber   oder   unter   der
         Editorzeile anklicken> - Wiederaufruf alter Zeilen
      INS - Umschalten zwischen Insert und berschreib-Modus
      ESC [ESC] - Abbrechen des Editierens (Die Funktion wird  nicht
                                   ausgefhrt)
      RETURN <Rechte Maustaste drcken> - Ende des Editierens





      5    Start des Programms:

      HFM  wird  ber  den Batchfile D.BAT gestartet. Diese  Methode
      erlaubt,  durch  rekursives  Verknpfen  von  Batchfiles,  das
      Starten  von Programmen, wobei HFM seinen Speicher vollstndig
      freigibt.

      6    Konfigurationsfile C:\HFM.AH\HFM4.INI

      Das  Programm  kann  eine Vielzahl von Hilfsprogrammen  automa
      tisch einsetzen, um den Umgang mit dem Filesystem so weit  wie
      mglich zu vereinfachen. Die entsprechenden Programmnamen  und
      Parameter  mssen in dem Konfigurationsfile HFM4.INI angegeben
      werden.   Dieser  kann  mit  einem  beliebigen  ASCII   Editor
      bearbeitet  werden. Die Farben knnen auch innerhalb  von  HFM
      gendert  werden. (Befehl Y zum Starten, ESC zum  Beenden  der
      Eingabe. Zwischen  den einzelnen Eintrgen kann mit den Cursor
      tasten hin und her geschaltet werden.)

      7    Benutzerinterface und Bildschirmdarstellung:

      Das  Programm HFM entspricht nicht dem IBM Common User Access.
      Es  hat kein Mensystem, keine verschiebbaren Fenster und  die
      ALT-Tastenkombinationen  sind  fr  die   Laufwerksumschaltung
      vorgesehen, nicht fr einen Menaufruf. Weil ich Speicherplatz
      sparen wollte, habe ich kein echtes Mensystem integriert. Die
      mglichen Kommandos sind deshalb nur zum Teil, soweit sie  auf
      einer Funktionsleiste Platz fanden, direkt erkennbar. HFM  hat
      einige  (meist weniger wichtige) Befehle die nur  durch  einen
      Tastendruck  zugnglich sind und einige  mehr,  die  auch  nur
      durch  den  Blick in die Dokumentation oder durch Ausprobieren
      zu   erkennen  sind.  Der  Programmaufbau  ist  auf   maximale
      bersicht   und   minimalen  Aufwand  bei  der  Befehlseingabe
      ausgerichtet.  Es gibt kein mehrstufiges Mensystem,  aus  dem
      mhsam in der Anwendung, aber dafr mit wenig Lernaufwand, der
      gewnschte Befehl herausgesucht werden mu. Als Konsequenz ist
      die  vollstndige Beherrschung der vielfltigen  Mglichkeiten
      von  HFM ohne Blick in die Dokumentation leider nicht mglich.
      Die  Standardbefehle  sollten aber  offensichtlich  sein.  HFM
      bietet  eine  Vielzahl von Fenstern. Diese sind im allgemeinen
      gekachelt, nicht verschiebbar und um Platz zu sparen haben sie
      meist nur rudimentre oder berhaupt keine Rahmen. Dafr haben
      sie  aber oft eine andere Hintergrundfarbe. Sich von  Hand  um
      die  Fensterverwaltung  zu kmmern bleibt  dem  Benutzer  also
      erspart.


      8    Grundlagen der Navigation im Programm:

      Bildschirmaufbau:

dOs ESC chdir Next Find Copy Del Edit print Ren Show stArt Inc sort Help Quit
A   B   C   D                                                29.09.92  0:31:35
Vol: HFM         H: 107 KB   M: 302 KB  Vol:                             D+ V+
A:\HFM\*.*                              D:\*.*
|HFM      PAS   2911  5.09.92 22:32 a   |DRDOS         <DIR> 26.09.92 17:18
|HFMVIEW  PAS   7315 11.08.92  0:42 a   |LMOUSE        <DIR> 26.09.92 17:39
|HFM_DN4  PAS   3994  3.09.92 21:12 a   |MB            <DIR> 24.09.92 23:34
|HFM_EU_3 PAS   7350 24.08.92 18:36 a   |TEMP          <DIR> 26.09.92 14:18
|HFM_FDIS PAS  26134 28.09.92 21:18 a   |DCONFIG  BAK    342 26.09.92 17:16 a
|HFM_I202 PAS  38806 28.09.92 20:56 a   |COMMAND  COM  52998 27.03.92  6:00 a
|HFM_MA2  PAS  13959  2.09.92  0:34 a   |DEVSWAP  COM   1631 29.08.91  6:00 a
|HFM_MI1  PAS  12424  6.09.92  2:12 a   |IBMBIO   COM  24618 27.03.92  6:00 ahsr
|HFM_MIX5 PAS  58008 28.09.92 21:25 a   |IBMDOS   COM  39239 27.03.92  6:00 ahsr
|HFM_M_3  PAS  14792 28.09.92 21:32 a   |DISKMAP  DAT 127728 28.09.92 12:13 a  r
|HFM_R_13 PAS  21066  1.09.92 19:36 a   |386SPART PAR 3.1 MB 28.09.92 12:14 ahs
|HFM_SDA  PAS  85194 24.09.92  1:11 a   |SSPARTSS SWP 119 MB 24.09.92 23:19 ahsr
|HFM_SDX  PAS  66935 28.09.92 21:19 a   |DCONFIG  SYS    143 26.09.92 18:01 a
|HFM_VAR1 PAS  12090  9.09.92 20:58 a   |SSTORDRV SYS  36646 27.03.92  6:00 a
|HFM_WD1  PAS   5200  1.09.92 20:02 a
|ZEILE    PAS    198 16.08.92  2:16 a
|_HFMVIEW PAS   7176  7.08.92  3:57 a
|_HFM_SD  PAS   4575  3.08.92  3:35 a
|TURBO    TP    2183  2.09.92 18:41 a
|2        TST     82  3.09.92 15:48 a
48 Files, 174 von 1185 KB  frei.           14 Files, 3148  von 127226 KB frei.

      Die  erste  Zeile  bietet  eine Reihe  von  Mausschaltern  zur
      Auswahl der wichtigsten Funktionen.
      Die  zweite  Zeile bietet die vorhandenen Logischen  Laufwerke
      zur  Auswahl  mit  der Maus oder mit Alt-A bis  Alt-Z.  Danach
      kommt eine Uhr, die zustzlich als Anzeige und Umschalter  zum
      Multiple-File-Modus dient.
      Die  dritte Zeile bietet die Volume Namen, Informationen  ber
      freien  Heap (speichert die Filelisten und bietet  den  Puffer
      fr  die Kopierfunktion) und noch freien Dos-Speicher. D zeigt
      die Art des Lschens: + normales Lschen, - verschieben in ein
      ABFALL  Directory.  V  gibt  an,  ob  die  HFM-interne  Verify
      Funktion beim Kopieren verwendet wird.


      HFM verwendet zwei Fenster zum Darstellen von zwei Directoryli
      sten.  Zwischen den Fenstern kann mit der Maus  oder  mit  den
      Cursortasten  umgeschaltet werden. Zum  ndern  des  gezeigten
      Directorys  kann mit F7 oder [chdir] ein neuer Pfad eingegeben
      werden.  Alternativ  kann man sich im  Directorybaum  vorwrts
      oder  rckwrts bewegen. Die vorhandenen Subdirectorys  werden
      am  Anfang  der  Fileliste gezeigt. Nach dem  Auswhlen  eines
      Subdirectorys kann mit S oder RETURN oder Doppelklick mit  der
      Maus  dorthin umgeschaltet werden. ESC fhrt ins vorhergehende
      Directory.
      Das   Kopieren   oder   Umbenennen  geht   normalerweise   vom
      ausgewhlten File im aktuellen Fenster in das zweite  gezeigte
      Fenster,   wenn  statt  einen  Filenamen  fr   den   Zielfile
      anzugeben, einfach die RETURN-Taste oder die rechte  Maustaste
      gedrckt wird. Alternativ kann auch durch bewegen eines  Files
      mit  der  Maus  kopiert, umbenannt und gelscht werden.  Dabei
      wird  bei  kann  beliebig  von beiden Fenstern  aus  gestartet
      werden.

      9    Mauseinsatz im Programm und die Bedeutung der ersten zwei
      Bildschirmzeilen:

      Die  rechte  Maustaste wird zum Markieren von  Files  und  zur
      Bearbeitung  der  markierten  Files  mit  Copy  Del  und   Ren
      vewendet.  Sonst ist die rechte Maustaste ist als  Alternative
      zur  RETURN-Taste im Einsatz. Der Bildschirm  ist  vollstndig
      mit meist unsichtbaren Feldern belegt, die beim Anklicken eine
      sinnvolle  Funktion ausfhren. Die Einzelheiten  sind  in  der
      Befehlsbersicht  erwhnt. Die erste Zeile hat  eine  Sammlung
      von  Feldern,  die  beim  Anklicken  die  wichtigsten  Befehle
      starten.  Wenn  ein passender Tastendruck existiert,  wird  er
      durch Groschreibung des entsprechenden Buchstabens angezeigt.
      Die  zweite Zeile bietet Schalter zum Umschalten zwischen  den
      vorhandenen Laufwerken und rechts ein Feld zum Umschalten  zwi
      schen   Single-  und  Multiple-File-Modus.  Dieses  hat   eine
      Zusatzaufgabe als Zeitanzeige.
      9.1  Dateioperationen durch Mausbewegungen:

      Die   wichtigsten  Dateioperationen  knnen   durch   einfache
      Mausbewegungen  durchgefhrt werden. Wenn ein Directoryeintrag
      ins   andere  Fenster  gezogen  wird,  wird  der   File   oder
      Directorybaum kopiert. Wenn der Eintrag zum unteren  Rand  des
      eigenen   Fensters   gezogen  wird,   wird   der   File   oder
      Directorybaum gelscht. Wenn der Eintrag zum unteren Rand  des
      anderen Fenster gezogen wird, wird der File oder Directorybaum
      verschoben. Das verschieben von Directorytrees, oder von Files
      auf andere physikalische Laufwerke, funktioniert nur, wenn ein
      Programm wie DRDOS MOVE zur Verfgung steht. Wenn der File nur
      ein  Stck bewegt wird, werden folgende Befehle mglich:  nach
      rechts  Dateianzeige,  nach  links Programmstart,  nach  unten
      RETURN, nach oben ESC.

      10   Arbeitsweise des Programms und Umgang mit den Archiven
      diverser Archivierungsprogramme:

      Start:  HFM  wird  durch den Batchfile D.BAT  gestartet.  Dies
      erlaubt durch die rekursive Verknpfung von Batchfiles, andere
      Programme  von  HFM  aus  zu starten,  wobei  HFM  vorher  den
      verwendeten Speicher freigibt.

      Archive:  HFM  kann  Archive  diverser  Archivierungsprogramme
      (ARJ,   LHARC,   PKARC,  PKZIP,  ZOO  etc.)   als   simulierte
      Subdirectorys  prsentieren. Innerhalb dieser  Archive  werden
      die    entsprechenden    Befehle   ausgefhrt,    indem    die
      Archivprogramme   mit  den  passenden  Parametern   aufgerufen
      werden.  Zum  editieren oder verndern  von  gepackten  Files,
      werden diese in ein temporres Directory ausgepackt. Nach  der
      Bearbeitung werden sie automatisch wieder eingepackt  und  der
      temporre  File  gelscht.  Entsprechendes  funktioniert  beim
      Anzeigen des Fileinhalts.

      Directoryvergleich:  HFM  zeigt zwei Directorys  gleichzeitig.
      Dabei  wird  bei  allen Files, die in beiden Directorys  einen
      identischen  Filenamen haben, der Filename  in  anderer  Farbe
      dargestellt.  Gleichzeitig wird unabhngig bei Files,  die  in
      den  beiden  Directorys  gleiche Entstehungszeit  und  gleiche
      Gre,  und  damit vermutlich den gleichen Inhalt  haben,  die
      Filegre  und  die Entstehungszeit entsprechend  dargestellt.
      Durch  diese  Darstellung knnen zwei Directorys  sehr  bequem
      miteinander verglichen und aufgerumt werden.

      Aktives Fenster: Durch die Farben der letzten Zeile und der Di
      rectory-Zeile  wird  angezeigt, welches Fenster  gerade  aktiv
      ist.  (Weie  Schrift auf schwarzem oder rotem Grund  bei  den
      normalen Farbeinstellungen). Wenn ein File im aktiven  Fenster
      ausgewhlt  ist, wird dieser durch einen Rollbalken  markiert.
      Das   aktive  Fenster  ist  die  Quelle  beim  Kopieren   oder
      Umbenennen.

      Fileauswahl: Mit den Cursortasten wird ein Rollbalken  bewegt,
      mit  dem jeweils ein File selektiert werden kann. Dieser  File
      kann dann durch einfachen Tastendruck angesehen, editiert,  ko
      piert,  umbenannt (auch in ein anderes Subdirectory), gelscht
      oder,  wenn  das  File  ein  Programm-  oder  Batchfile   ist,
      gestartet werden.

      Markieren mehrerer Files: Mit der Funktionstaste F8  kann  ein
      File markiert werden. Danach knnen dann durch Umschalten  auf
      den  Multiple-File-Modus  alle  markierten  Files  auf  einmal
      bearbeitet  werden. Kopieren und Umbenennen gehen dabei  immer
      ins  zweite  gezeigte Directory. Die Markierungen bleiben  nur
      solange erhalten, bis das Directory neu eingelesen wird.  Dies
      ist    zum   Beispiel   auch   dann   der   Fall,   wenn   die
      Sortierreihenfolge der Directoryeintrge gendert wird.

      Speicherbedarf  und  Freigabe des Hauptspeichers  beim  Aufruf
      externer  Programme:  Auf  der  Festplatte  werden  von  einem
      Minimalsystem: HFM.EXE, HFM4.INI und D.BAT etwa  140  Kilobyte
      bentigt.   Bei   Verwendung  von  zustzlichen   Fileanzeige-
      Programmen,  Editoren, und Archivprogrammen knnen  schon  auf
      dem  Computer  vorhandene Programme eingesetzt  werden.  Sonst
      kommt  ihr  Platzbedarf  noch  dazu.  HFM  bentigt  etwa  300
      Kilobyte  Hauptspeicher. Aus HFM heraus knnen alle  Programme
      gestartet  werden, die diesen Hauptspeicherbedarf  tolerieren.
      Dabei drfen jedoch keine Programme gestartet werden, die sich
      speicherresident installieren, da sonst der Speicherplatz  den
      HFM  belegt, vom Betriebssystem nicht mehr freigegeben  werden
      kann.
      Um  auch groe Programme mglichst bequem ausfhren zu knnen,
      speichert   HFM   den   aktuellen   Stand   der   Arbeit    im
      Konfigurationsfile HFM4.INI. Deshalb kann HFM den  verwendeten
      Speicher   vollstndig  freigeben  und  ber  den   rekursiven
      Batchfile D.BAT automatisch wieder gestartet werden. Dies wird
      erreicht, indem man HFM mit dem Befehl D.BAT aufruft  und  mit
      Strg-O,  Strg-Return  oder Strg-A die entsprechenden  Aktionen
      startet.




      11   Befehlsbersicht des Programms HFM:

      Die  meisten Aktionen knnen alternativ ber einen Tastendruck
      oder  durch  anklicken eines Feldes mit der Maus  durchgefhrt
      werden.  Dabei mu die linke Maustaste verwendet  werden.  Die
      rechte  Maustaste  entspricht der  RETURN-Taste.  Zur  Auswahl
      eines  Files  kann er einfach mit der Maus angeklickt  werden.
      Das Anklicken der Rahmen blttert in der Fileliste.
      Die  wichtigsten  Dateibefehle knnen  alternativ  auch  durch
      Mausbewegungen durchgefhrt werden:
              Copy     Einen  Directoryeintrag  ins  andere  Fenster
      ziehen.
              Delete   Einen Directoryeintrag zum unteren  Rand  des
      eigenen Fensters ziehen.
                     Rename  (Bewegen  in  ein anderes  Subdiretory)
                     Einen  Directoryeintrag zum  unteren  Rand  des
                     anderen Fensters ziehen.
                     Start    Einen Directoryeintrag ein Stck  nach
                     links ziehen. (Zugehriges Programm starten.)
                     Next      Einen Directoryeintrag ein Stck nach
                     rechts ziehen. (Datei ansehen.)
                     Return  Einen Directoryeintrag ein  Stck  nach
                     unten  ziehen. (In Directory wechseln, Programm
                     starten oder Datei ansehen.)
                     Esc         Zu     vorhergehenden     Directory
                     zurckkehren.

      11.1 Bei Mausbedienung: [Befehlsfeld anklicken] oder <Aktion
      ausfhren>
      11.2 Bei Tastaturbedienung: angegebene Taste drcken
      ESC: Die ESC Taste kann verwendet werden um in ein
      vorhergehendes Directory zu gehen und um viele angefangene
      Prozesse abzubrechen.

      11.3 Hilfe:
      F1        Hilfe (Anzeige der Dokumentation).
      [Hilfe]

      11.4 Laufwerks-, Directory- und Fensterverwaltung:

      Alt-  A  bis  Alt-Z    [A]  bis [Z] in der  zweiten  Zeile   -
         Aktuelles Directory des angegebenen Laufwerks einlesen. Die
         zur  Verfgung  stehenden Laufwerke werden in  der  zweiten
         Zeile angezeigt. Fr alle nicht vorhandenen Laufwerke  wird
         der Umschalt-Befehl ignoriert.

      S  [Show]  -    S  ist ein multifunktionaler Befehl.  Je  nach
         ausgewhltem Directoryeintrag, File-Inhalt zeigen  oder  in
         ein Subdirectory wechseln.


      RETURN  <Doppelklick auf gewnschtes File oder Directory> oder
         <Rechte  Maustaste drcken>         -          Entsprechend
         dem ausgewhlten Directoryeintrag: Programm starten, in ein
         Subdirectory  wechseln,  den  Inhalt  eines   Archivs   als
         simuliertes  Subdirectory prsentieren oder den File-Inhalt
         zeigen.

      ESC[ESC] <Directoryeintrag ein Stck nach oben ziehen.>   -
         Zurck ins vorhergehende Directory.


      Backspace  -       Zurck ins Stammverzeichnis des Entsprechen
         den Laufwerks.


      F  [Find] -   Dies ist eines der wichtigsten Kommandos.  Suche
         nach einem File in der Dirctoryliste. Bewegt den Rollbalken
         zur Fileauswahl zum ersten File bzw. Directory, der mit dem
         einzugebenden Suchstring bereinstimmt.  (Ende mit  RETURN,
         ESC,  Leertaste, F3. Siehe auch unter Arbeitsweise des Find
         Kommandos.)

      I  [Inc]   -    Files markieren, die im zweiten  Fenster  auch
         existieren.  (zustzlich  zu den schon  markierten  Files.)
         Wenn   I   zweimal  gedrckt  wird,  werden  auerdem   die
         Subdirectorys markiert.

      Strg-I  -    Files  markieren, die im  zweiten  Fenster  nicht
         existieren.  (zustzlich  zu den schon  markierten  Files.)
         Wenn  Strg-I  zweimal  gedrckt wird, werden  auerdem  die
         Subdirectorys markiert.

      Home     <Anfang  der  4.  Zeile  anklicken>-     Anfang   der
         Fileliste anzeigen.


      PageUp,  PageDown , Leertaste<4. bzw. letzte Zeile  anklicken>
         -  Blttern im aktuellen Fenster.


      Strg-PageUp, Strg-PageDown   <4. bzw. letzte Zeile im  zweiten
         Fenster anklicken> -     Blttern im 2. Fenster.

      CursorUp,   CursorDown    <gewnschten  File   anklicken>    -
         Cursor verschieben.

      2, 8   -       Scrolling der Fileliste im aktuellen Fenster.

      End<Ende  der letzten Zeile anklicken> -    Ende der Fileliste
         anzeigen.

      L, F2   -        Zeigt  ausgewhlten File oder  Directory  und
         verschiebt den Rollbalken nach oben.

      N, F3   [Next]  -   Zeigt ausgewhlten File oder Directory und
         verschiebt den Rollbalken eine Position nach unten.
      Diese  Befehle  sind  ntzlich, wenn man sich einen  schnellen
         berblick  ber  eine grere Anzahl von Directoryeintrgen
         verschaffen  will. Sie funktionieren gleichermaen  in  der
         Dateianzeige.

      CursorRight,  CursorLeft, 4, 6, F9 <Anderes Fenster anklicken>
         - Umschalten zwischen den Fenstern.

      Mit  CursorRight  und CursorLeft kann auch das  Directory  neu
         gelesen werden.

      F5,','     -   Directory im linken Fenster neu einlesen

      Shift-F5, '.'  -   Directory rechten Fenster neu einlesen.

      Strg-F5,   '-',  '/'   <3.  Zeile  anklicken>     -      Beide
         Directorys  neu  einlesen. HFM liest  nach  der  Ausfhrung
         diverser Befehle nicht neu ein. Wenn erforderlich  kann  es
         deshalb  mit  diesem Befehl wieder auf den aktuellen  Stand
         gebracht werden.

      *  -   Directory  im  aktuellen Fenster  neu  einlesen.  Diese
         Variante  setzt  den  Filenamen auf *.*  zurck.  Dies  ist
         ntzlich,  wenn  vorher eine eingeschrnkte  Dateiliste  ge
         zeigt wurde.

      F4         -    Zeigt  den  Platzbedarf der Files  in  den  ge
         zeigten  Directorys. Dabei wird zustzlich der  Platzbedarf
         der markierten Files gezeigt.

      F6 [Sort]  -   Neu Sortieren nach Name, Fileextension,  Gre,
         Zeit oder der Reihenfolge der Files auf der Platte.


      F7 [chdir]-   Im aktuellen Fenster neuen Pfad zeigen.


      Shift-F7   -   Im zweiten Fenster neues Pfad zeigen.


      11.5 Umgang mit einzelnen Files und Directorytrees:

      F8      <Mit  der  rechten Maustaste den  File  anklicken>   -
      File markieren. (Zur Bearbeitung im Multiple-File-Modus.)

      A  -   Start  des  Programms, welches das  gewhlte  Datenfile
         bearbeitet.  Entsprechend der Liste mit  Fileextensions  in
         der  Konfigurationsdatei  HFM4.INI.  Mit  dem  Programmpaar
         WINGO und WINSTART knnen im Windows Erweitertem Modus auch
         Windows  Programme  gestartet  werden.  {Funktioniert  auch
         innerhalb von Archiven diverser Archivierungsprogramme}

      Strg-A [Start] <Directoryeintrag ein Stck nach links ziehen.>
         -   Wie  oben,  aber HFM gibt den Speicher frei  indem  der
         Befehl   ber   einen   rekursiven   Batchfile   ausgefhrt
         wird.(Dabei wird wie bei der Kommandoausfhrung mit  Strg-O
         der Befehl in einen Batchfile geschrieben und HFM vorberge
         hend  verlassen.) {Funktioniert auch innerhalb von Archiven
         diverser Archivierungsprogramme}

      C  [Copy]   <Verschieben  des  Directoryeintrags  ins   andere
         Fenster>    -    Kopiert den oder die im aktuellen  Fenster
         ausgewhlten  Files  . Zur Eingabe des Zielfilenamens  wird
         eine  Editorzeile  benutzt, die die letzten  zehn  Eingaben
         gespeichert  hat.  Wenn  statt  einen  Filenamen  fr   den
         Zielfile  anzugeben,  einfach  die  RETURN-Taste  oder  die
         rechte  Maustaste gedrckt wird, wird vom aktuellen Fenster
         in das zweite gezeigte Fenster kopiert.
         Im  Multiple-File-Modus werden alle markierten  Files  bear
         beitet, sonst der File, auf dem der Rollbalken steht.
         Wenn   das   Zielfile  schon  vorhanden  ist,   wird   eine
         Sicherheitsabfrage durchgefhrt. Wenn ein schon vorhandenes
         Zielfile  das  Attribut  schreibgeschzt,  versteckt   oder
         system  hat,  kann  nicht  kopiert werden.  Versteckte  und
         System-Files werden mitkopiert. Die Kopie erhlt immer  die
         selben  File-Attribute die der Orginal-File hatte.  Whrend
         des    Kopierens   werden   jedoch   alle   Attribute   der
         Ausgangsdatei  gelscht,  da  sonst  das  Kopieren  von  Sy
         stemfiles   nicht  mglich  wre.  Wenn  HFM  whrend   des
         Kopierens abgebrochen wird, mssen deshalb eventuell die ur
         sprnglichen Attribute wieder hergestellt werden.
         Wenn das gewhlte File ein Directory ist, erscheint eine zu
         stzliche Dialogbox, die den Baum anzeigt und nachfragt  ob
         die   Aktion   tatschlich  erwnscht   ist   bzw.   welche
         Spezialbehandlung erwnscht ist.
         Dies kann mit J und RETURN oder durch anklicken des [ JA  ]
         Feldes   besttigt   werden.  Danach   wird   der   gesamte
         Directorybaum  kopiert. Im Multiple  File  Modus  kann  die
         Antwort  A  gegeben  werden  um  wiederholte  Anfragen  bei
         weiteren Directorytrees zu vermeiden. Des weiteren kann mit
         U  angegeben  werden, da nur Files kopiert werden  sollen,
         die   im   Zielverzeichnis  schon   existieren,   aber   im
         Ausgangsverzeichis jnger sind. Mit S wird verhindert,  da
         neuere Versionen im Zielverzeichnis berschrieben werden.
         Das Kopieren funktioniert auch von und zu Archiven diverser
         Archivierungsprogramme.  Wenn  ein  neues  Archiv  angelegt
         werden  soll, kann einfach als Zielfile-Name ein  Name  mit
         der Entsprechenden Archiv-Fileextension angegeben werden.

      Strg-C [Copy mit der rechten Maustaste anklicken]    -    Copy
         Files im Multiple-File-Modus. Der Multiple-File-Modus  wird
         nur  fr  eine Kopieraktion eingeschaltet und  dann  sofort
         wieder deaktiviert.

      D, Alt-F10  [Del]    <Verschieben  des  Directoryeintrags  zum
         unteren Rand des eingenen Fensters>     -    Delete File(s)
         und  entfernen  von Directorybumen inklusive  ihrer  Files
         nach  einer zustzlichen Sicherheitsabfrage. Diese  abfrage
         wird   im   Multiple-File-Modus  fr  jeden   Directorybaum
         wiederholt, es sei denn die Antwort A wird gegeben.
         Im   Multiple-File-Modus  werden  alle   markierten   Files
         bearbeitet,  sonst  der File auf dem der Rollbalken  steht.
         Versteckte und Systemdateien werden gelscht wenn sie nicht
         schreibgeschtzt sind. Alle Schreibgeschtzten Files werden
         ignoriert.  Dieses Verhalten ist anders als das  der  MSDOS
         Befehle,   die   zustzlich  alle  versteckten   und   alle
         Systemdateien bersehen.
         Wenn  der  Directoryeintrag  .  ausgewhlt  ist,  wird  der
         gesamte Inhalt des Subdirectorys gelscht.
         Beim Lschen kann zwischen zwei Methoden gewhlt werden. Im
         Normalfall  (durch  D+  angezeigt)  wird  mit  dem  Delete-
         Funktionsaufruf der File endgltig gelscht. Mit dem Befehl
         B kann jedoch in einen anderen Modus umgeschaltet werden (D-
         ).  Dann  wird nicht gelscht sondern die Eintrge  in  ein
         spezielles Directory (\TRASH) verschoben. Dieses ist  immer
         auf  dem gleichen Laufwerk wie die ursprnglichen Files und
         wird  bei  Bedarf  erzeugt. Diese Methode funktioniert  nur
         wenn der Benutzer fr das \TRASH Directory Schreiberlaubnis
         hat.  Innerhalb  des  \TRASH Directorys  wird  dann  normal
         gelscht.  Das Lschen des Directoryeintrags  .  im  \TRASH
         Directory   ist   dann   die  schnelle   Methode   um   die
         zwischengespeicherten Files endgltig  zu  entfernen.  Dies
         wird auch durch den Befehl Alt-F10 erreicht.
         Innerhalb  von Archiven wird immer endgltig  gelscht,  da
         hier das Archivierungsprogramm mit dem Entfernen beauftragt
         wird.


      Strg-D  [Del  mit der rechten Maustaste anklicken]-     Delete
         Files im Multiple-File-Modus. Der Multiple-File-Modus  wird
         nur  fr  eine  Lschaktion eingeschaltet und  dann  sofort
         wieder deaktiviert.

      Strg-E          Lschen aller Files im Directorybaum, die  die
         selbe  Zeit  haben wie das gerade ausgewhlte File.  Dieser
         Befehl ist dazu gedacht um beim Lschen von Programmpaketen
         alle   Files   automatisch  loszuwerden,   die   seit   der
         Installation unverndert geblieben sind.

      E [Edit]        -   Editor fr den ausgewhlten File aufrufen.
         {Funktioniert auch innerhalb von Archiven diverser Archivie
         rungsprogramme}




      M  -   Modifizieren  der Fileattribute. Die  Anfangsbuchstaben
         der Attribute schalten das Attribut abwechselnd an oder ab.
         ESC  beendet mit Beibehalten des ursprnglichen  Attributs.
         Alle  anderen  Tasten  beenden mit  den  neu  eingestellten
         Attributen.

      L, F2,  N, F3   [Next] <Directoryeintrag ein Stck nach rechts
         ziehen>-   Zeigt ausgewhltes Directory im zweiten  Fenster
         oder zeigt den File und verschiebt den Rollbalken eine Posi
         tion  nach  oben oder unten. Diese Befehle  sind   ntzlich
         wenn  man sich einen schnellen berblick ber eine  grere
         Anzahl von Directoryeintrgen verschaffen will.

      Strg-P [Print] -   File drucken. (auch im Multiple-File-Modus)
         Nach jedem File wird ein Formfeedbefehl (^L) an den Drucker
         geschickt. Der Drucker Filename wird in hfm4.ini angegeben.


      R  [Ren]       -    Umbenennen oder verschieben  des  oder  im
         Multiple-File-Modus  der im aktuellen Fenster  ausgewhlten
         Files. Zur Eingabe des Zielfilenamens wird eine Editorzeile
         benutzt,  die  die  letzten zehn Eingaben gespeichert  hat.
         Wenn  statt  einen  Filenamen fr den  Zielfile  anzugeben,
         einfach die RETURN-Taste oder die rechte Maustaste gedrckt
         wird,  wird  vom  aktuellen Fenster in das zweite  gezeigte
         Fenster  verschoben. Der Rename Befehl kann normale Dateien
         auch  innerhalb  eines  physikalischen  Laufwerks  in   ein
         anderes  Subdirectory  oder ein anders  logisches  Laufwerk
         verschieben.  Bei  Subdirectorys  kann  der  Name  gendert
         werden   aber   sie   knnen  mit  dem   normalen   Rename-
         Funktionsaufruf   nicht   verschoben   werden.   Wenn   ein
         zustzliches    Programm    fr    diese     Aufgabe     im
         Konfigurationsfile  eingetragen  ist,   wird   nach   einem
         fehlgeschlagenen   Rename-Funktionsaufruf    das    externe
         Kommando  beauftragt.  Dann ist auch  ein  Verschieben  von
         Subdirectorys  im Verzeichnisbaum und ein  Verschieben  von
         Files  und Verzeichnisbumen auf ein anderes physikalisches
         Laufwerk mglich. Bis einschlielich Version 4.01  war  HFM
         auf  die Zusammenarbeit mit DRDOS Move eingestellt. Mit der
         Version  4.02  wurde auf das mitgelieferte MV.EXE  Programm
         umgestellt.  Dieses Programm erwartet die Pfadangaben  nach
         Unix Konvention mit / als Separator. Wenn der Parameter  -i
         gegeben  ist (dies ist die gewhlte Voreinstellung),  fragt
         MV nach bevor es einen vorhandenen File berschreibt. Mit -
         f   wird  bedingunslos  berschrieben.  Mit  der  gewhlten
         Parameterkombination weigert sich MV einen Directorybaum zu
         verschieben,  wenn  der Zielbaum schon  vorhanden  ist.  In
         diesem  Fall sollte der Copy Befehl kombiniert  mit  Delete
         zum Verschieben eingesetzt werden.


      Strg-R  [Ren  mit der rechten Maustaste anklicken]-     Rename
         Files im Multiple-File-Modus. Der Multiple-File-Modus  wird
         nur  fr eine Umbenennaktion eingeschaltet und dann  sofort
         wieder deaktiviert.

      S  [Show]  -    S  ist ein multifunktionaler Befehl.  Je  nach
         ausgewhltem  Directoryeintrag, Fileinhalt zeigen  oder  in
         ein  Subdirectory wechseln. Bei der Fileanzeige wird zuerst
         in der Liste der speziellen Datei-Anzeigeprogramme gesucht,
         dann   alternativ   das  alternative  Datei-Anzeigeprogramm
         aufgerufen, wenn dieses im Konfigurationsfile angeben  ist.
         Wenn  fr  dieses  kein Speicher mehr zur Verfgung  steht,
         dann wird der Inhalt mit der internen Dateianzeige gezeigt.
         {Funktioniert auch innerhalb von Archiven diverser Archivie
         rungsprogramme}

      RETURN  <Doppelklick auf gewnschtes File oder Directory> oder
         <Rechte Maustaste drcken> oder <Directoryeintrag ein Stck
         nach  unten  ziehen>  -     Entsprechend  dem  ausgewhlten
         Directoryeintrag:  Programm starten,  in  ein  Subdirectory
         oder alternativ in ein Archiv wechseln, oder den Fileinhalt
         zeigen.  {Funktioniert auch innerhalb von Archiven diverser
         Archivierungsprogramme}

         Sowohl    fr    S    als    auch   fr    RETURN    knnen
         Fileanzeigeprogramme angeben werden, die  entsprechend  der
         Fileextension  eingesetzt werden. Diese werden  immer  dann
         gestartet    wenn   ein   File   mit   der   entsprechenden
         Fileextension  ausgewhlt wurde. Wenn  der  File  in  einem
         Archiv gespeichert ist, wird eine eventuell genderte Datei
         neu archiviert.


      Strg-RETURN     -    Programm  starten  nach  Speicherfreigabe
         durch Aufruf des Programms ber einen rekursiven Batchfile.
         (Dabei  wird der Befehl in einen Batchfile geschrieben  und
         HFM  vorbergehend verlassen.) {Funktioniert auch innerhalb
         von Archiven diverser Archivierungsprogramme}

      W  -   Start  eines als File ausgewhlten MS-Windows Programms
         mit  der  Hilfe  eines Startprogramms. Im Archiv  RUN18.ZIP
         sind  zwei  Programme, die in Zusammenarbeit den Start  von
         Windows Programmen von einem DOS Programm aus erlauben. Das
         Windows  Programm Sched wartet darauf vom DOS Programm  RUN
         mit dem Start eines Windows Programms beauftragt zu werden.

      11.6 Interne Dateianzeige:

      J, N,   L,  F2,  F3,  RETURN  [NEXT]  <Doppelklick  auf  einem
         Directoryeintrag> oder <Rechte Maustaste drcken> - Interne
         Dateianzeige. Diese Dateianzeige reagiert sehr schnell  und
         ist  auch  verfgbar,  wenn kein freier  Hauptspeicher  zur
         Verfgung  steht. Die Dateianzeige kann einen Zeilenumbruch
         durchfhren. Alternativ knnen auch die echten  Zeilen  der
         Datei  gezeigt werden. Wenn die Dateianzeige mit N,  L,  F2
         oder  F3  gestartet  wurde, kann mit  diesen  Befehlen  zum
         nchsten oder vorhergehenden File umgeschaltet werden.  Die
         Dateianzeige kann mit ESC, J oder Q verlassen werden.
         Befehlsliste innerhalb der Dateianzeige:
         Suche:
         F  (ohne  Bercksichtigung der Groschreibung) und S suchen
          nach einem Textstring.
         A: wiederholt die Suche.
         Die  Suche kann mit einem Tastendruck jederzeit abgebrochen
          werden.
         Lschen:
         D: lscht den gezeigten File
         Bewegung innerhalb der Datei:
         POS:   geht an den Start
         Ende:  geht zum Ende der Datei
         PgUp, PgDown, U, Leertaste:   blttern in der Datei
         CursorUp, CursorDown:    gehen jeweils eine Zeile weiter
         CursorRechts,    CursorLinks,   Strg-CursorRechts,    Strg-
          CursorLinks:   Seitwrtsbewegung  wenn  der  Zeilenumbruch
          abgeschaltet ist.
            eine  zweistellige  Zahl geht  an  die  der  Prozentzahl
         entsprechende Stelle des Files
         L oder F2: vorhergehenden File zeigen
         N oder F3: nchsten File zeigen
         ndern der Darstellung:
         +  oder  -:  ndern die Breite die fr einen Tabulator  und
          fr  die  Seitwrtsbewegung eingesetzt wird.  Die  normale
          Breite ist 8 Zeichen.
         Z oder W:  schaltet den Zeilenumbruch an oder ab
         H:  Schaltet  einen Filter an und ab der  von  den  hheren
          Zeichencodes  128  abzieht (ntzlich  zum  betrachten  von
          WORDSTAR Texten)
         Bildschirmschoner:
         ; oder  :Startet den Bildschirmschoner.
         '    oder    :    Startet   den   Bildschirmschoner    mit
          Passwortschutz.
         # :       Gibt ein neues Passwort ein.
         Kompatibilitt zu Unix less:
         /  :    Sucht ohne Bercksichtigung der Groschreibung  und
          ohne  regular Expressions. Nach Vewendung dieses Kommandos
          wird N nicht mehr zum zeigen des nchsten Files verwendet,
          sonder zum Finden der nchsten Textstelle. Zur Bewegung in
          der Fileliste wird dann :N und :P verwendet.


      U  -  Dateianzeige mit Frage nach dem gewnschten File.

      Strg-U -   Zeigt die Umgeleitete Bildschirmausgabe des letzten
         Archivbearbeitungs-Kommandos.

      11.7 Gemischte Kommandos:

      P  -    Schaltet  zwischen  Datei  und  Pfadanzeige  in  PKZIP
         Archiven um.

      Strg-S -   Anzeige des letzten DOS-Bildschirms, bis eine Taste
         gedrckt wird.

      T  -  Startet einen Taschenrechner oder ein anderes Programm.

      Y  -   Startet  einen  Editor zum ndern der  Farbdarstellung.
         (Wechseln zwischen den Eintrgen mit den Cursortasten, Ende
         mit   ESC.  Beim  Beenden  wird  nachgefragt,  ob  die  vor
         genommenen nderungen permanent bernommen werden sollen.)

      Strg-F1,  Strg-F2, Strg-F3 - Umschalten zwischen verschiedenen
         vordefinierten   Farbdarstellungen.   Fr   den   Monochrom
         Textmodus ist nur die Farbkombination Strg-F3 geeignet.

      V  -  Versionsnummer des Programms anzeigen.

      11.8 Der Ausgang zum Start von Beliebigen Programmen und DOS-
      Kommandos:
      O [dOs]         -   Kommando-Zeilen-Editor zum Ausfhren belie
         biger   DOS-Befehle   und   Programme.   Die   letzten   10
         Befehlszeilen   werden   in  einem   Ringpuffer   dauerhaft
         gespeichert und knnen jederzeit wieder gestartet werden.

      Strg  O     -   Kommando-Zeilen-Editor. Diese Version gibt den
         verwendeten  Speicher frei, indem das  gewnschte  Kommando
         ber  einen  rekursiven Batchfile ausgefhrt  wird.  (Dabei
         wird  der  Befehl  in einen Batchfile geschrieben  und  HFM
         vorbergehend verlassen.)

      K  -   Neuen  Kommando Prozessor aufrufen. (Rckkehr  mit  dem
         Kommando exit)
      11.9 Modusumschaltungen:

      F10[Multiple  File]  <Uhr  in  der  2.  Zeile  anklicken>    -
         Umschalten   zwischen   Single-  und   Multiple-File-Modus.
         (Bearbeiten der mittels F8 oder im Multiple-File-Modus  mit
         der  Maus  markierten  Files.) Besser  ist  es  die  rechte
         Maustaste zu verwenden, bzw. die Strg-c, Strg-d oder Strg-r
         Kommandos.

      B  <D in der 3. Zeile anklicken> zwischen normalen lschen (D+
         in   der  3.  Zeile)  oder  verschieben  (D-)  in  ein  als
         Papierkorb genutztes Subdirectory whlen

      Strg-V  <V  in der 3. Zeile anklicken>  Die HFM interne Verify
         Funktion  beim  Kopieren  an (V+)  oder  abschalten.  Diese
         Funktion findet einige Fehler, die von DOS verify bersehen
         werden.  Wenn  ein Plattencache eingesetzt  wird,  ist  die
         Verify  Funktion nur beschrnkt wirksam, da dann meist  nur
         die  im  Cache  stehenden Daten berprft werden.  Vor  dem
         berprfen  wird jedoch ein Kommando zum leeren des  Caches
         gegeben, wenn dieses in HFM4.INI eingetragen ist.

      G  -       Umschalten      zwischen      dem      integrierten
         Fileanzeigeprogramm und einem externen Anzeigeprogramm.

      Z  -   Umschalten  der  Directory-Anzeige  zwischen  Fileattri
         buten und Sekunden.

      !  -   Umschaltung  der Directory-Anzeige zwischen  Gro-  und
         Kleinschreibung.

      P  -   Umschaltung  zwischen  File und Pfad-Informationen  bei
         PKZIP Archiven die Subdirectorys enthalten.
      11.10     Das vorgesehene Programmende :

      Q, Alt-F4 [Quit]-  Programm verlassen.


      Strg-Q      -   Programm verlassen ohne den Konfigurationsfile
         auf  den neuesten Stand zu bringen. Dies ist notwendig wenn
         man  innerhalb  von  HFM  mit  einem  externen  Editor  den
         Konfigurationsfile gendert hat.

      11.11     Screen Saver und Passwortschutz:
      In  HFM4.INI  kann  durch  setzen  der  Wartezeit  auf  0  der
      automatische  Screensaver abgeschaltet werden, sonst  wird  er
      nach   der   angegebenen  Wartezeit  automatisch   aktiv.   Im
      Normalfall  wird  nur der Bildschirm schwarz geschaltet.  Wenn
      jedoch  in  HFM4.INI in der letzten Pfadzeile ein Programmname
      angegeben wird, wird dieses gestartet. Z.B. kann man VPIC  mit
      dem zeigen einer Diaschau beauftragen.
      Der Screensaver ist nur aktiv, wenn HFM die Kontrolle ber den
      Computer hat. Wenn ein anderes Programm lnger als 10 Sekunden
      ununterbrochen luft, fngt nach dessen Programmende, oder
      nach einem Taskwechsel die Zhlung von vorne an.
      Innerhalb des Screensavers ist Strg-Break abgeschaltet um den
      Passwortschutz zu ermglichen. In den brigen Programmteilen
      kann HFM mit Strg-Break abgebrochen werden. Der Passwortschutz
      ist nur wirksam, wenn HFM nicht in einer Taskswitching
      Umgebung ausgefhrt wird. Sonst kann er durch einen
      Taskwechsel unwirksam gemacht werden.
      ;, : Screen Saver sofort anschalten, dabei Passwortschutz
      abschalten.
      ', : Screen Saver sofort anschalten, dabei auch den
      Passwortschutz wieder anschalten.
      #: Neues Passwort angeben.


      12   Zeilen-Editor fr Kommandozeilen, File- und Pfadnamen:

      HFM  speichert  jeweils  die  letzten  10  Eingaben  in  einem
      zyklischen Pufferspeicher.

      CursorRight, CursorLeft, Home, EndCursor bewegen
      <gewnschte Position anklicken>

      CursorUp, CursorDown                        Wiederaufruf alter
                                   Zeilen
      <Position ber oder unter der Editorzeile anklicken>

      INS                                                 Umschalten
                                   zwischen  Insert und berschreib-
                                   Modus

      ESC                                            Abbrechen   des
                                   Editierens
      [ESC]                                       (Die Funktion wird
                                   nicht ausgefhrt)

      RETURN                                           Ende      des
                                   Editierens
      <Rechte Maustaste drcken>




      13   Arbeitsweise des Find Kommandos:

      Find    erlaubt   schnelles   auswhlen   eines   Files   oder
      Subdirectorys im aktuellen Directory. Der Suchstring wird  bei
      jedem  eingegebenen  Zeichen sofort  ausgewertet.  Ein  *  als
      Wildcard  ist  weder  erlaubt noch notwendig.  Wenn  nur  oder
      zustzlich nach der Fileextension gesucht werden soll,  mssen
      Filename und Fileextension durch einen Punkt getrennt  werden.
      Der  Filename  darf  dabei auch weggelassen werden.  Beispiel:
      fa.p  sucht  den  ersten File der mit FA  anfngt  und  dessen
      Fileextension mit P beginnt. Wenn der gewnschte File gefunden
      wurde  mu  das  Kommando durch das Drcken  der  ESC,  SPACE,
      RETURN oder F3 Taste beendet werden. RETURN bzw. F3 fhrt  die
      entsprechende Aktion mit dem gefunden File aus.

      Backspace                    entfernt  den letzten  Buchstaben
                                   des Suchstrings

      CursorDown                   zeigt den nchsten passenden File

      CursorUp                     kehrt  zum  ersten gefunden  File
                                   zurck

      RETURN             Ende  des  Find  Kommandos  und  Start  des
                         RETURN Kommandos

      F3             Ende  des  Find  Kommandos  und  Start  der  F3
                     Directory oder Fileanzeige.
      Strg-A                       Ende   des  Find  Kommandos   und
                                   Aufruf des Start Kommandos.
      ESC oder SPACE               Ende des Find Kommandos



      14   Sortierreihenfolge:

      HFM  sortiert die Directoryeintrge normalerweise zuerst  nach
      der  Fileextension  und  dann  nach  dem  Filenamen.  Mit  der
      Funktionstaste F6 kann die Sortierreihenfolge jedoch vorberge
      hend gendert werden.
      Beim  Sortieren  nach  Name  oder  Fileextension  werden   die
      Subdirectorys alle am Anfang der Liste angezeigt.


      15   File- und Pfadnamen:

      Der  Pfadname gibt die gewnschten Subdirectorys an. Wenn kein
      Laufwerksbuchstabe angegeben wird, wird mit dem aktuellen Lauf
      werk gearbeitet. Pfadnamen drfen vom aktuellen Directory  des
      gewnschten Laufwerks aus starten: A:Pfad, sonst: A:\Pfad oder
      \Pfad wenn vom Rootdirektory aus gestartet werden soll. Pfadna
      men  mssen  mit \ abschlieen oder den Filenamen  beinhalten,
      sonst  wird  nur das Subdirectory-File angezeigt.  (In  MS-DOS
      darf  im allgemeinen bei Pfadangaben kein \ als Abschlu  ange
      geben werden.)
      Wenn  Sie  keinen  Namen angeben, wird  ins  zweite  Directory
      kopiert   oder   umbenannt  und  dabei   der   alte   Filename
      beibehalten. Im Multiple-File-Modus wird immer ins  zweite  Di
      rectory kopiert oder umbenannt.

      Bei Directoryangaben kann auch ein Filename (mit den Wildcards
      ?  und *) angegeben werden. Dann werden nur die entsprechenden
      Files eingelesen. Beim automatischen Umschalten in ein anderes
      Directory  werden  immer alle Files angezeigt,  inklusive  ver
      steckten  oder Systemdateien. Beim Zurckgehen mit ESC  bleibt
      die Auswahl jedoch erhalten.

      Beim  Kopieren und Umbenennen darf fr den Filenamen oder  die
      Extension  *  als  Wildcard angegeben werden.  Dann  wird  der
      ursprngliche  Name  bzw. die Fileextension  beibehalten.  Der
      Name  kann  auch  weggelassen werden, wenn der Filename  nicht
      gendert,  sondern  nur der File ins zweite Directory  kopiert
      oder umbenannt werden soll.



      16   Betriebsmodi und Anzeigen:

      16.1 Verschiedene Programmzustnde:
      Wenn  das  Programm  mit dem Lesen von Directorys  beschftigt
      ist, zeigt es in der zweiten Zeile eine Rombe als Symbol.
      In der Dritten Zeile wird mit V+ oder V- gezeigt ob die Verify
      Funktion beim Kopieren angeschaltet ist. Mit D+ oder  D-  wird
      gezeigt  ob  das  normale Lschverfahren oder  alternativ  das
      verschieben in das \TRASH Directory gewhlt ist.
      Wenn  eine  Befehlszeile  oder ein  Filename  gefordert  wird,
      startet  HFM  einen  Zeileneditor der die jeweils  10  Letzten
      Eingaben  gespeichert hat. Zu diesen kann mit den Cursortasten
      umgeschaltet werden.
      16.2 Single- und Multiple-File-Modus:
      Im  Single-File-Modus wirken die gewhlten Operationen auf den
      durch den Rollbalken ausgewhlten File, im Multiple-File-Modus
      werden  statt  dessen  alle durch  F8  oder  mit  der  rechten
      Maustaste markierten Files bearbeitet. Der Multiple-File-Modus
      wird  durch  die Anzeige [Multiple File] in der zweiten  Zeile
      angezeigt. Der Multiple-File-Modus funktioniert beim kopieren,
      umbenennen,  lschen  und drucken. Alternativ  zum  Umschalten
      zwischen Single- und Multiple-File-Modus mit F10 kann auch mit
      den speziellen Befehlen Strg-C bzw. Strg-K zum kopieren, Strg-
      D  zum  lschen,  Strg-R  zum  umbenennen,  jeweils  fr  eine
      einzelne   Aktion  in  den  Multiple-File-Modus   umgeschaltet
      werden. In diesem Fall wird nach dem Ende der Aktion immer  in
      den Single-File-Modus umgeschaltet. Die zweite Variante ist zu
      Empfehlen,  da man bei der ersten immer in Gefahr  ist,  nicht
      auf  den  Modus  zu achten und deshalb die falschen  Files  zu
      kopieren  oder zu lschen. Als Notausstieg aus einer laufenden
      Multiple-File-Operation dient ein beliebiger Tastendruck.


      17   Arbeitsgeschwindigkeit bei groen Subdirectorys:

      Wenn  ein  Subdirectory schon sortiert  ist,  degeneriert  der
      Suchbaum beim Einlesen des Directorys zu einer linearen Liste.
      Diese  mu immer vollstndig durchlaufen werden, um ein  neues
      Element  einzufgen. Bei einem sortierten Directory  mit  2810
      Eintrgen bei einem 8 MHz AT kann das ber 10 Minuten  dauern.
      Wenn  ein groes sortiertes Subdirectory wiederholt eingelesen
      werden  soll,  lohnt  es  sich einige  verteilte  Eintrge  zu
      mischen.   Dies   kann  durch  umbenennen   in   ein   anderes
      Subdirectory und anschlieendes zurckverlagern in einer neuen
      Reihenfolge erreicht werden. Alternativ kann durch  Einstellen
      der Sortieroption unsortiert das Einlesen beschleunigt werden.
      Das  einlesen des Directory kann jederzeit mit ESC abgebrochen
      werden. Dann werden nur die bereits gelesen Files in der Liste
      gezeigt.


      18   Bearbeitung von Archiven mit den Programmen ARJ, LHARC,
      PKARC, PKZIP und ZOO:

      HFM kann Archive analog zu Subdirectorys anzeigen. Die Archive
      sind  Files  in denen andere Files archiviert sind.  Wenn  ein
      derartiges  Archiv  angezeigt wird  kann  dort  wie  in  einem
      normalen  Subdirectory gelscht, kopiert, ein  File  angesehen
      oder   ein   Programm  gestartet  werden.  Das   Starten   von
      archivierten Programmen funktioniert nur mit RETURN. Die  fast
      direkte Bearbeitung von Datenfiles innerhalb von Archiven  mit
      dem  A,  ^A, Edit bzw. S-Befehl funktioniert auch. Der  Befehl
      Rename existiert jedoch nicht und wird bei der Bearbeitung von
      Archiven  ignoriert.  Bei der Arbeit der Archivprogramme  wird
      der  File in das Directory C:\HFM.AH extrahiert, und nach  dem
      Ende   der   entsprechenden   Operation   automatisch   wieder
      zurckgespeichert  und  gelscht.  Fr  die  erwhnten  Archiv
      programme   werden  Konfigurationsfiles  mitgeliefert.   Durch
      Erstellen  geeigneter Konfigurationsfiles knnen  auch  andere
      Archivprogramme untersttzt werden (Die Details werden in  der
      Installationsanleitung fr HFM beschrieben). Bei HFM Version 4
      knnen auch PKZIP Archive mit Subdirectories gelesen werden.



      19   Integration in Windows 3.1:
      Ich    verwende   HFM   normalerweise   als   schnellere   und
      bersichtlichere Alternative zum Windows-Filemanager. Mit  dem
      Programmpaar  WINGO  und  WINSTART ist  es  mglich,  Windows-
      Programme  direkt in einem DOS-Fenster des Windows-Erweiterter
      Modus  fr  386  CPU zu starten. Dabei teilt das  DOS-Programm
      WINGO dem Windows-Programm WINSTART mit, welche Programme  mit
      welchen   Parametern  man  starten  mchte.  Manche   Windows-
      Programme  werden leider von WINGO nicht als  solche  erkannt.
      Dies  erlaubt  auch den Programmstart anhand der Fileextension
      eines Datenfiles in HFM zu integrieren. Das speicher-residente
      Programm  WINGO  sollte direkt vor dem Windows  Start  geladen
      werden.   Der  Novell  Netware  Treiber  NETX  hindert   WINGO
      jedenfalls sehr wirksam an der Arbeit. Andere Programme  haben
      mglicherweise   hnliche   Eigenschaften.   Einige    Windows
      Programme werden von WINGO nicht als solche erkannt. Wenn  das
      DOS-Fenster  im Vollbild-Modus und gleichzeitig exklusiv  ist,
      wird das Programm zwar gestartet aber nicht zum entsprechenden
      Fenster  umgeschaltet.  Mit dieser Integrationsmethode  knnen
      auch  Archive  bearbeitet  werden,  zum  Beispiel  knnen   in
      Archiven  enthaltene Windows Write Dateien mit Write angesehen
      werden ohne das Archiv permanent auszupacken.
      Ich benutze inzwischen eine neue Kombination SCHED als Windows
      Programm   und  RUN  als  DOS  Programm,  das  manuell   (oder
      automatisch  durch den W Befehl) aufgerufen wird. Diesem  wird
      das  gewnschte  Windows  Programm  als  Parameter  bergeben.
      Deshalb   funktioniert  diese  Methode   mit   allen   Windows
      Programmen.   SCHED  und  RUN  wurden  im  Archive   RUN18.ZIP
      mitgeliefert.   SCHED  und  RUN  benutzen   die   in   WIN.INI
      definierten File-Extensions zum Programmstart. Mann kann  also
      nach  dem  Auswhlen eines Datenfiles mit dem W  Kommando  das
      dazugehrige Programm starten.


      20   Empfehlenswerte Vorsichtsmanahmen:

      HFM  Versucht den Inhalt der Directoryfenster mglichst  immer
      in  bereinstimmung mit dem aktuellen Datenbestand zu  halten.
      In  einigen  Spezialfllen, vor allem nach dem  Auftreten  von
      Kopierfehlern,  kann  dies  jedoch nicht  immer  gewhrleistet
      werden.  Wenn  man  sichergehen mchte, da  der  Zustand  des
      Filesystems mit dem Inhalt des Fensters bereinstimmt,  sollte
      man  das entsprechende Directory neu einlesen. Kommandos:  '-'
      fr  beide,  ','  fr das linke  Fenster, '.' fr  das  rechte
      Fenster.

      Da  Gleichheit von Namen und Gleichheit des Inhalts von  Files
      in  beiden  Fenstern unabhngig voneinander  angezeigt  werden
      kann  folgender Fall auftreten. In einem Fenster wird  gezeigt
      das  der  File  mit  Files im  anderen Fenster  bereinstimmt.
      Dabei  bezieht  sich der Name jedoch auf einen  File  und  der
      Inhalt auf einen anderen, der zum Beispiel als Backupfile eine
      andere Fileextension bekommen hat. Dies kommt besonders hufig
      vor wenn Backup-Files vorhanden sind.

      Aktuelles  Directory  ist  immer  das  Directory  welches   im
      aktuellen  Fenster  gezeigt wird. Nach einem  Laufwerkswechsel
      kann  das aktuelle Directory des vorhergehenden Laufwerks  ein
      anderes  sein als das welches noch im zweiten Fenster  gezeigt
      wird.  Dies  mu  beim  Angeben von unvollstndigen  Pfadnamen
      beachtet werden.

      Bei  Lsch-  und  Kopieraktionen  mu  immer  darauf  geachtet
      werden, ob sich das Programm im Single-File oder Multiple-File-
      Modus  befindet,  um  sicherzugehen  das  auch  wirklich   die
      gewnschten  Files  bearbeitet werden. Nach  Wunsch  kann  der
      Multiple-File-Modus auch immer nur fr eine einzige  Operation
      mit den Befehlen Strg-C, Strg-D und Strg-R aktiviert werden.

      21   Stand der Entwicklung:
      21.1 Stabilitt des Programms:
      HFM  ist  bei  mir  seit  langen im Routineeinsatz  und  luft
      normalerweise ohne unvorhergesehene Abstrze.
      Das  Ziel,  die Directoryanzeige im Fenster in allen mglichen
      und   unmglichen  Situationen  in  bereinstimmung  mit   dem
      Original  auf  der  Platte zu halten  ist  leider  noch  nicht
      erreicht. In Zweifelsfllen wird empfohlen, die Fenster neu zu
      Lesen ( - Taste).
      Die aktuelle Fassung 4.02 hat noch kleinere Bugs, insbesondere
      bei  der  Anzeige von Dateiinhalten. Dort Springt die  Anzeige
      manchmal zu einer anderen Stelle des Files.
      Wenn  ein  Subdirectory eine Extension  hat,  die  als  Archiv
      Extension  definiert ist (z.B c:\test.zip) dann kann  HFM  mit
      diesem Subdirectory nichts anfangen.
      21.2 Was noch Fehlt:
      Eine  Windows Fassung: Die wichtigste Funktion, der Start  von
      Windows-Programmen  von  HFM aus, kann  mit  dem  Programmpaar
      SCHED  und  RUN  erreicht werden. Wenn  entsprechender  Bedarf
      besteht,  werde  ich  spter eine echte  Windows  Fassung  ent
      wickeln.  Eine  neu  entwickelte OS/2, Unix  oder  Windows  32
      Fassung ist inzwischen wahrscheinlicher.
      Ein  echtes  Mensystem: Dieses werde  ich  integrieren,  wenn
      dieses  Programm auf dem Sharewaremakt Erfolg hat. Fr  meinen
      persnlichen Umgang mit HFM ist ein Mensystem berflssig.

      22   bersetzung der Tastennamen:
      Home            Pos1
      End             Ende
      PgUp            Bild aufwrts
      PgDown          Bild abwrts
      Up              Aufwrts
      Down            Abwrts
      Backspace       Pfeil rckwrts
      RETURN          Eingabetaste
      SPACE           Leertaste
      Strg            Strg (Steuerung)


      23   Installation und Konfiguration:


      24   Was bei der Installation zu Beachten ist:
      Die  automatische  Installation erfolgt mit  INSTAL_D.BAT  oder
      INSTAL_E.BAT und allen Files im aktuellen Directory. Die  erste
      installiert   die   deutsche,   die   zweite   die    englische
      Programmversion.  Diese  Installation  erzeugt  das   Directory
      C:\HFM.AH  und  kopiert dorthin ein sofort lauffhiges  System.
      Dieses kann spter durch das Eintragen von zustzlichen File-An
      zeigeprogrammen,  und  Programmen  fr  den  Start   nach   der
      Fileextension etc. optimiert werden. In der gelieferten Fassung
      sind   die   Konfigurationsfiles   fr   alle   mir   bekannten
      Archivprogramme   und   einige   Programme   zum   Start   nach
      Fileextension  eingebunden. Programme die Sie nicht  verwenden,
      knnen Sie aus HFM4.INI entfernen. Die Zahl der Programme  wird
      von HFM zur Information in den INI File eingetragen.
      Wenn  Sie  HFM auf einem anderen Laufwerk installieren  wollen,
      mssen  Sie  die  Pfadangaben  in INSTALL.BAT,  D.BAT  und  den
      Konfigurationsfiles *.INI entsprechend korrigieren.
      Fr  einen  ordnungsgemen  Einsatz  bentigt  HFM  auf  einem
      beliebigen Laufwerk den File \HFM.AH\HFM4.INI. Wenn dieses File
      vollstndig fehlt oder beschdigt ist, startet HFM dennoch  und
      versucht  beim Programmende den Konfigurationsfile  A:\HFM4.INI
      zu  schreiben. Wenn der Inhalt des Konfigurationsfiles nicht in
      Ordnung ist, kann eventuell der Programmstart verunglcken.
      Wenn   Sie   HFM  als  Benutzeroberflche  zu  Archivprogrammen
      einsetzen wollen, mssen Sie die Archivprogramme im Pfad haben,
      oder  in  die gelieferten *.CFG Files den Aufrufpfad eintragen.
      Entsprechendes gilt fr andere Programme die von HFM  gestartet
      werden  sollen. Wenn HFM auf einem anderen Laufwerk installiert
      werden   soll,  mssen  der  Start-Batchfile  D.BAT   und   der
      Konfigurationsfile  HFM4.INI entsprechend  modifiziert  werden.
      Eine Kopie des Startfiles D.BAT sollten Sie in ein  Verzeichnis
      kopieren,  das in ihrer PATH Anweisung enthalten  ist,  um  HFM
      jederzeit bequem Starten zu knnen.
      Zum  Start  von  HFM   sollten  Sie  D.BAT  verwenden,  um  die
      erweiterten  Programmstartmglichkeiten  einsetzen  zu  knnen.
      Entsprechend   mu   bei   der  Einbindung   in   den   Windows
      Programmanager D.BAT als Kommandozeile verwendet werden.



      25   Konfigurationsfile:
      HFM  benutzt das Konfigurationfile HFM4.INI, um die  notwendige
      Anpassung an den jeweiligen Computer zu ermglichen und  um  ei
      nige  Daten zwischen den Sitzungen zu Speichern. HFM4.INI  wird
      normalerweise am Ende jedes Programmlaufs neu geschrieben. Wenn
      der  Inhalt  von  HFM4.INI innerhalb einer  Sitzung  mit  einem
      externen  Editor gendert wird, mu HFM am Ende mit STRG-Q  ver
      lassen werden um das berschreiben der nderungen durch HFM  zu
      verhindern.
      Der  Konfigurationsfile HFM4.INI enthlt einige  Pfadnamen  fr
      Hilfsprogramme, die Farben, eine Liste von Programmen  die  ent
      sprechend  der  Fileextension des ausgewhlten Files  gestartet
      werden, die untersttzen Archivierungsprogramme, eine Liste der
      letzten  Befehle, Pfade und Namen und die letzten  ausgewhlten
      Directorys.  Der  Konfigurationsfile wird zuerst  im  Directory
      C:\HFM.AH und dann im Directory HFM.AH aller Laufwerke  von  Z:
      bis  A:  gesucht.  Danach im aktuellen  Directory  und  in  dem
      Directory  in dem HFM.EXE gestartet wurde. Wenn der File  trotz
      dem  nicht gefunden wird, werden intern gespeicherte Werte  ver
      wendet. In diesem Fall versucht HFM beim Programmende den  File
      A:\HFM.AH\HFM4.INI  zu  schreiben um die  Grundlage  fr  einen
      neuen    Konfigurationfile   zu    legen.    Um    unerwnschte
      Schreibvorgnge zu vermeiden, funktioniert dies jedoch nur wenn
      das Directory A:\HFM.AH bereits existiert.



      26   Folgende Files und Programme werden fr die korrekte
      Arbeit von HFM bentigt:

      C:\HFM.AH\HFM4.INI oder alternativ \HFM.AH\HFM4.INI auf einem
      beliebigen Laufwerk als Konfigurationsfile.

      HFM.HLP als Hilfsfile zur Anzeige der Hilfs-Informationen.

      Einen Editor. Mit HFM wird das Borland Turbo Pascal 6
      Demoprogramm TVEDIT.EXE mitgeliefert, da von mir mit der zur
      Integration in HFM ntigen Parameterbergabe in der
      Kommandozeile ergnzt wurde . Der Editor wird zum editieren von
      Files mit dem Kommando E bentigt.

      Die Archivprogramme deren Archive in HFM gezeigt und bearbeitet
      werden sollen.

      Ein Filelister kann zum ansehen beliebiger Files mit dem S
      Befehl eingesetzt werden.

      Ein Dateisuchprogramm zum Einsatz mit dem Strg-F Kommando.

      Des weiteren kann noch ein Programm, zum Beispiel eine
      Taschenrechnersimulation, mit dem Kommando T gestartet werden.

      Die Kombination aus Sched und Run wenn Windows Programme mit
      dem W Befehl gestartet
      werden sollen (Ist im Archiv RUN18 enthalten)

      Aufbau des Konfigurationsfiles:

      Pfadnamen, Zeilen 1 - 13:
      [Pfade]
      C:\HFM.AH\D.BAT          Pfad zum Neustart nach dem Lauf eines
      Programms
      C:\HFM.AH\list           Name und Pfad des Filelisters
      C:\HFM.AH\tvedit         Name und Pfad des Editors
      C:\HFM.AH\HFM_EXE.BAT    Name und Pfad des Batchfiles zum Start
      anderer Programme
      C:\HFM.AH\HFM.HLP        Name und Pfad des Hilfsfiles
      C:\HFM.AH\RECHNER.EXE    Name und Pfad eines Taschenrechners
      C:\HFM.AH\ARC            Temporres Archivdirectory
      HFM_ARC.TMP              Filename fr die Archiv-Direcorys
      C:\HFM.AH\QF             Name und Pfad des Dateisuchprogrammes
      [Move:1 Unix=1, DOS=0]                               Externes
      Move Kommando
      c:\hfm.ah\mv.exe
      -ipv
      Ab Version 4.02 nicht mehr DRDOS move sondern das mitgelieferte
      mv.exe Kommando.
      Dieses bentigt die Pfadnamen nahc Unix Konvention
      c:/hfm.ah/hfm4_d.exe
       [Farben]

      Farben, Zeilen 14 bis 28: Die Farben beeinflussen im allge
      meinen  mehrere Bereiche des Bildschirms gleichzeitig.

      [Reserve]                     Die folgenden Zeilen ist
      reserviert.
      r1
      r2
      r3
      r4
      r5
      r6
      r7
      r8
      [File Viewer intern]               Auswahl internes oder
      externes Fileanzeigeprogramm
      1
      [Print File prn lpt1 lpt2 lpt3]         Logischer Filename des
      Druckers
      prn
      [Verify on drives]            Verify ist nur aktiv bei den
      angegebenen                                  Laufwerken.
      AB
      [Windows Programmstart]       Programm das zum Start von
      Windows                                 Programmen mit dem W
      Befehl benutzt wird.
      c:\win\run.exe
       [Doppelklick(msec)]
      200                      Verzgerung zur Erkennung eines
      Doppelklicks
      [Namen]
      0                        gro (1) oder klein (0) geschriebene
      Filenamen
      [Delete Typ (0: move, 1: delete, 2: default delete)]
      1                            (2) immer mit delete anfangen. (1)
      delete oder (0)              verschieben ins \TRASH directory
      \TRASH                       Name des \TRASH directorys
      [Verify (1 ist an)]
      0                            verify beim Kopieren an (1) oder
      aus (0)
      c:\windows\smartdrv /c       Befehl zum Lschen des Diskcache
                                   bei Verify. Dieser Befehl darf
                                   nur angeben werden, wenn das
                                   Cache Programm tatschlich
                                   genutzt wird, sonst geht der
                                   Zugriff auf ein mit DRDOS  SSTOR
                                   gepacktes Laufwerk verloren.
      [Datumsformat (0 ist US)]
      1                            (1) Tag, Monat, Jahr oder (0)
      Monat, Tag, Jahr
       [Viruscheck]
      902                          letzter Viruscheck am 2. September
      [Screensaver Delay (0 ist aus])
      10                           Verzgerung in Minuten
      c:\bat\vpic /@i:\winshare\show1.sld
      [Password (1 ist an)]
      1                            Passwortschutz: 0 ist aus, 1 ist
      an
      223                          Verschlsseltes Passwort
      [Programmstart durch(A,^A) von (1) Pfad bei (2) Extension)]
      [14 von maximal 20 Programmen] Der EXE -Eintrag nach einer
      Leerzeile ist fr den Windows Programmstart notwendig

      EXE
      c:\bat\vpic
      PCX
      c:\bat\vpic
      BMP
      c:\bat\vpic
      GIF
      c:\word5\word
      TXT
      c:\tp\turbo.exe
      PAS
      c:\qpro\q
      WKS
      C:\bat\hpglview.bat
      PLT
      c:\qpro\q
      WQ1
      write.exe
      WRI
      winhelp.exe
      HLP
      i:\winword2\winword.exe
      DOT
      i:\winword2\winword.exe
      RTF
      i:\winword2\winword.exe
      DOC
      c:\tp\hfm\hfmview.exe
      BAK
      [Programmstart durch (S,Return)]
      [3 von maximal 20 Programmen]
      c:\bat\vpic
      BMP
      c:\bat\vpic
      GIF
      c:\bat\vpic
      PCX
      [Archive]
      [5 von maximal 6 Archiven]
      c:\config.ah\zoo201.cfg
      ZOO
      c:\config.ah\arj221.cfg
      ARJ
      c:\config.ah\pkarc36.cfg
      ARC
      c:\config.ah\pkzip11.cfg
      ZIP
      c:\config.ah\lharc113.cfg
      LZH
      [Reserve]
      [Speicher]
      [Fenster]

      Diesen Teil des Konfigurationsfiles verwendet HFM selbstndig
      um den Zustand des Systems zu speichern.



      27   Beispiel des Konfigurationsfiles HFM4.INI:


      [ HFM  4.00   13.6.94 Konfigurationsfile-Die Reihenfolge der
      Eintrge liegt fest!]
      [Pfade]
      c:\config.ah\d.bat
      c:\config.ah\list
      c:\config.ah\tvedit
      c:\config.ah\d_exe.bat
      c:\config.ah\d.hlp
      c:\config.ah\r.exe
      c:\config.ah\arc
      ~hfm_arc.tmp
      c:\bat\sf.bat
      [Move:1 Unix=1, DOS=0]
      c:\hfm.ah\mv.exe
      -ipv
      [Farben]
      0 norm_tc
      15 high_tc
      7 fileinfo_tc
      7 norm_bc
      0 button_tc
      7 button_bc
      15 disk_tc
      4 disk_bc
      4 watch_bc
      6 first_lines_bc
      15 line3_tc
      5 line3_text_bc
      6 line3_bc
      15 frame_tc
      0 frame1_bc
      3 frame2_bc
      0 dialogbox_tc
      3 dialogbox_bc
      5 scrollbar_bc
      6 marked_bc
      15 mono_hell_tc
      0 mono_hell_bc
      [Reserve]
      r1
      r2
      r3
      r4
      r5
      r6
      r7
      r8
      [File Viewer intern]
      1
      [Print File prn lpt1 lpt2 lpt3]
      prn
      [Verify on drives]
      AB
      [Windows Programmstart]
      c:\win\run.exe
       [Doppelklick(msec)]
      200
      [Namen]
      0
      [Delete Typ (1 ist delete)]
      1
      \TRASH
      [Verify (1 ist an)]
      0
      c:\windows\smartdrv /c
      [Datumsformat (0 ist US)]
      1
       [Viruscheck]
      902
      [Screensaver Delay (0 ist aus])
      10
      c:\bat\vpic /@i:\winshare\show1.sld
      [Password (1 ist an)]
      0
      0
      [Programmstart durch(A,^A) von (1) Pfad bei (2) Extension)]
      [15 von maximal 20 Programmen]

      EXE
      c:\bat\vpic
      PCX
      c:\bat\vpic
      BMP
      c:\bat\vpic
      GIF
      c:\word5\word
      TXT
      c:\tp\turbo.exe
      PAS
      c:\qpro\q
      WKS
      C:\bat\hpglview.bat
      PLT
      c:\qpro\q
      WQ1
      write.exe
      WRI
      winhelp.exe
      HLP
      i:\winword2\winword.exe
      DOT
      i:\winword2\winword.exe
      RTF
      i:\winword2\winword.exe
      DOC
      c:\tp\hfm\hfmview.exe
      BAK
      [Programmstart durch (S,Return)]
      [3 von maximal 20 Programmen]
      c:\bat\vpic
      BMP
      c:\bat\vpic
      GIF
      c:\bat\vpic
      PCX
      [Archive]
      [5 von maximal 6 Archiven]
      c:\config.ah\zoo201.cfg
      ZOO
      c:\config.ah\arj221.cfg
      ARJ
      c:\config.ah\pkarc36.cfg
      ARC
      c:\config.ah\pkzip11.cfg
      ZIP
      c:\config.ah\lharc113.cfg
      LZH
      [Reserve]
      r11
      r12
      r13
      r14
      r15
      r16
      r17
      r18
      r19
      r20
      [Speicher]
      mem
      vpic
      purge /a
      purge
      lharc u HFM4 h*.pas
      vpic
      format a:
      arj u pb_86bmp n2.bmp pb86b.bmp pb86j.bmp
      vpic
      mode co80
      small_names
      bitmap
      wallpaper
      c:
      b:
      c:
      page
      a
      I
      matthias
      c:\virus\scan.exe
      b:
      j:
      *.pas
      c:\hfm.ah\
      n4.*
      j:
      b:
      pb_86bmp.arj
      n2.bmp
      [Fenster]
      B:\HFM\
      J:\HFM\
      2
      HFM_FDIS
      PAS
      HFM_EU_3
      PAS
      HFM_I202
      PAS
      HFM_FDIS
      PAS


      28   Farbgestaltung des Bildschirms:
      Neben der Mglichkeit mit den Funktionstasten Strg-F1, Strg-F2,
      Strg-F3   zwischen  drei  verschiedenen  Farbkombinationen   zu
      whlen,  kann  die Farbgestaltung mit dem Befehl Y  oder  durch
      ndern  der  Eintrge  in HFM4.INI gendert  werden.  Alle  fr
      Farbbildschirme bentigten Farbvariablen lassen  sich  mit  dem
      Befehl Y ndern.
      Fr  den Monochrom-Textmodus sind jedoch noch die Farbvariablen
      mono_hell_tc  und  mono_hell_bc  wichtig,  diese  bestimmen  im
      Monchromtextmodus die Rahmenfarbe der Filelisten. Diese  Farben
      lassen  sich  nur  durch  nderung von  HFM4.INI  beeinflussen.
      Jeweils  eine  der Variablen mu den Wert 0 haben,  die  andere
      dann den Wert 15.
      Fr   Monochrombildschirme   ist   von   den   voreingestellten
      Kombinationen nur die Farbkombination Strg-F3 geeignet. Nur  in
      dieser   Einstellung   sind  der   Rollbalken   und   die   zum
      Filevergleich verwendeten Farben zu erkennen.



      29   Batchfile D.BAT zum Start von HFM:
      Wenn  aus HFM ein Programm nach Speicherfreigabe gestartet  wer
      den  soll,  wird  der  Befehl in den File C:\HFM.AH\HFM_EXE.BAT
      geschrieben, HFM mit dem Errorlevel 2 beendet und  dann  dieser
      Batchfile gestartet, der am Ende HFM wieder aufruft.

      ECHO OFF
      C:\HFM.AH\HFM4_D  %1 %2 %3
      IF ERRORLEVEL 2 C:\HFM.AH\HFM_EXE.BAT


      30   Untersttzung der Archivprogramme ARJ, LHARC, PKARC,
      PKZIP, ZOO:
      Diese  Programme  werden mit geeigneten Parametern  automatisch
      gestartet  um  ein Archiv als simuliertes Subdirectory  zu  pr
      sentieren. Zum Einlesen des Directorys wird der Inhalt  in  den
      File   C:\HFM.AH\ARC\~HFMARC.TMP   geschrieben.   Dieser   wird
      anschlieend  ausgewertet. Dies funktioniert nur korrekt,  wenn
      alle Angaben eines Files in einer Zeile erscheinen.
      Fr  die  korrekte Funktion ist fr jedes Archiv ein geeignetes
      Konfigurationfile erforderlich. Der Name und Pfad  des  Archiv-
      Konfigurationfiles  und die zugehrige  Fileextension  wird  in
      HFM4.INI  eingetragen, alle anderen notwendigen Angaben  stehen
      im Archiv-Konfigurationsfile.



      31   Aufbau der Konfigurationsfiles fr den Einsatz von
      Archivprogrammen:
         (Beispiel fr ARJ Version 2.21)



         Konfigurationsfile ARJ221.CFG fr ARJ Version 2.21 und
         Version 2.41:

        C:\HFM.AH\arj  a -e      Befehl zum addieren eines Files
        C:\HFM.AH\arj  d         Befehl zum lschen eines Files
        C:\HFM.AH\arj  e -e      Befehl zum extrahieren eines Files
        C:\HFM.AH\arj  l         Befehl zur Anzeige des Directorys
         1                       Position des Namens
         2                       Position der Gre
         5                       Position des Datums
         1                       Start des Jahrs innerhalb des
        Datums
         4                       Start des Monats innerhalb des
        Datums
         7                       Start des Tags innerhalb des Datums
         6                       Position der Zeit
        ARJ                      Fileextension der Archive
        ----                     Anfang der letzten Zeile vor dem
        Directory
        ----                     Anfang der 1. Zeile nach dem Di
        rectory


         Konfigurationsfile PKZIP09.CFG fr PKZIP und PKUNZIP Version
         0.9:

         C:\HFM.AH\pkzip -a
         C:\HFM.AH\pkzip -d
         C:\HFM.AH\pkunzip
         C:\HFM.AH\pkunzip -v
         7
         1
         5
         7
         1
         4
         6
         ZIP
         ----
         ----

         Bei der Version 2.04g richtet sich die Zeianzeige nach dem
         in DOS gewhlten Country Eintrag (Country=49 ergibt
         deutsches Datum)

         Konfigurationsfile PKZIP11U.CFG fr PKZIP und PKUNZIP
         Versionen  1.02, 1.1 und 2.04g mit amerikanischer
         Datumsanzeige:

         C:\HFM.AH\pkzip -bc: -a
         C:\HFM.AH\pkzip -bc: -d
         C:\HFM.AH\pkunzip
         C:\HFM.AH\pkzip -v
          9
          1
          5
          7
          1
          4
          6
         ZIP
         ----
         ----


         Konfigurationsfile PKZIP11E.CFG fr PKZIP und PKUNZIP
         Version 1.1 und 2.04g mit europaischer Datumsangabe :

        c:\hfm.ah\pkzip -bc: -a
        c:\hfm.ah\pkzip -bc: -d
        c:\hfm.ah\pkunzip
        c:\hfm.ah\pkzip -v
         9
         1
         5
         7
         4
         1
         6
        ZIP
        ----
        ----


        Konfigurationsfile LHA213.CFG fr LHA Version 2.13:

         C:\HFM.AH\lha  a
         C:\HFM.AH\lha  d
         C:\HFM.AH\lha  e
         C:\HFM.AH\lha -v
          1
          2
          5
          1
          4
          7
          6
         LZH
         ----
         ----


         Konfigurationsfile PKARC36.CFG fr PKARC Version 3.6:

         C:\HFM.AH\pkarc -bc: a
         C:\HFM.AH\pkarc -bc: d
         C:\HFM.AH\pkxarc
         C:\HFM.AH\pkxarc -v
          1
          2
          6
          7
          1
          4
          7
         ARC
         ----
         ----


         Konfigurationsfile ZOO201.CFG fr ZOO Version 2.01 und 2.1:

        C:\HFM.AH\zoo  a:
        C:\HFM.AH\zoo  D
        C:\HFM.AH\zoo  eO
        C:\HFM.AH\zoo  l
         8
         1
         5
         6
         5
         4
         7
        ZOO
        ----
        ----

         Einsatz anderer Archivprogramme: Die Voraussetzung fr eine
         Directoryanzeige ist, da die Programme eine Directoryanzei
         ge mit einer Zeile pro File zu der DOS-Standardausgabe er
         lauben. Diese wird in einen File umgeleitet und von HFM aus
         gewertet.

         Besonderheiten: Bei PKZIP hat sich beim bergang von Version
         0.9 zu  Version 1.02 der Aufbau der Directoryanzeige
         gendert. Die Position des Namens ist von 7 zu 9 geworden.
         PKZIP gibt es in Versionen mit europischer bzw.
         amerikanischer Datumsanzeige. Deshalb mu auf die korrekte
         Fassung des INI Files geachtet werden.
         PKZIP gibt bei der Directoryausgabe keine Sekunden an.
         Deshalb funktioniert der Filevergleich nicht korrekt. Um
         dies auszugleichen werden die Sekunden getrennt bewertet.
         Zoo verwendet geschriebene Monatsnamen. Dies wird durch die
         Directoryleseroutine in HFM erkannt und entsprechend
         ausgeglichen.

      32

      Lizenz und Garantie Bedingungen, Registrierung:


      Lizenz: HFM ist ein Shareware Programm. Es darf beliebig
      kopiert und verteilt werden, wobei es komplett mit der
      vollstndigen Dokumentation weitergegeben werden mu.

      Wenn Sie sich entschlieen, das Programm dauerhaft einzusetzen,
      mssen Sie durch Registrierung eine Lizenz erwerben. Die
      Registrierung kostet 30 DM, oder einen entsprechenden Betrag in
      einer anderen Whrung.
      Die Version 4 ist ein kostenloses Update fr registrierte
      Benutzer frherer HFM Versionen.

         Adresse:    Andreas Helke
                          Steckelsgasse 14
                          69121 Heidelberg

         E-Mail Adresse im Internet:
                          andreas@sirius.mgen.uni-heidelberg.de

         Bankkonto:   Commerzbank Heidelberg
                          Kontonummer:  1800887
                          Bankleitzahl: 67240039

      Bei Bedarf kann auch eine Rechnung ausgestellt werden.

      Kredit Karten Registrierung: diese mssen direkt an PsL
      gerichtet werden.
      Ich darf entsprechende Bestellungen nicht weiter leiten.
      Sie knnen mit MC (Eurocard), Visa, Amex oder Discover bei der
      Public
      (software) Library in den USA bestellen. Rufen sie an bei 800-
      2424-PsL
      oder 713-524-6394 oder senden sie ein FAX zu 713-524-6398 oder
      mit
      Compuserve Email 71355,470 bzw. 71355.470@compuserve.com im
      Internet.
      Oder sie knnen Post schicken zu
           PsL, P.O.Box 35705, Houston, TX 77235-5705.
      Die Produkt Nummer von HFM ist 11414.

      Andere Registrierungen und alle Fragen zum Programm bitte an
      mich schicken.
           Andreas Helke
           Steckelsgasse 14
           69121 Heidelberg
           Germany

      Eine Funktionsgarantie kann nicht gegeben werden und eine Haf
      tung fr eventuell beim Einsatz von HFM auftretende Schden
      nicht bernommen werden.
      Das Programm HFM selber ist inzwischen stabil und sollte ohne
      schwerwiegende Fehler laufen. Es wurde unter MSDOS 3.3 und 5
      und DRDOS 6 und mit NOVELL Netware 3.11 getestet. Bei der hier
      intensiv eingesetzten Zusammenarbeit mit anderen Programmen
      knnen jedoch immer wieder unangenehme berraschungen auf
      treten. Z. B. bringt VPIC Version 5.0 den Computer zum Absturz,
      wenn nicht gengend freier Speicher zur Verfgung steht.
      Smartdrive mit dem Parameter /c setzt ein mit DRDOS 6 SSTOR
      gepacktes Laufwerk auer Funktion (nur in der aktuellen
      Sitzung) wenn Smartdrive noch nicht aktiv ist.


