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 GvTv-Unit ............................................................      1
 TTGate.Init-Methode ..................................................      1
 TTGate-Objekt  (Unit GvTv) ...........................................      1
 TTGate.GetPalette-Methode ............................................      2
 TGGate.Init ..........................................................      2
 TGGate-Objekt  (Unit GvTv) ...........................................      2
 TUpProgram-Objekt  (Unit GvTv) .......................................      2
 TUpScrollbar-Objekt  (Unit GvTv) .....................................      2
 CharSize-Variable  (Unit GvTv) .......................................      3
 FreeGGate-Funktion  (Unit GvTv) ......................................      3
 TUpScrollbar.Init-Methode ............................................      3
 NewGGate-Funktion  (Unit GvTv) .......................................      3
 SetGateScreenSize-Prozedur  (Unit GvTv) ..............................      3
 UpdatePal-Prozedur  (Unit GvTv) ......................................      3
 AppPalette-Variable  (Unit GvTv) .....................................      4










































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GvTv-Unit
 
Diese Unit ermglicht Ihnen, Turbo-Vision-Objekte in
Graphics-Vision-Programme einzubinden, ohne da Sie deren Quelltext
verndern mssen. GvTv wickelt Views in eine Turbo-Vision-Gruppe
ein, die mit einer Graphics-Vision-View verbunden ist. Bildschirmausgaben
und gewisse Aktionen werden in die Graphics-Vision-Welt gespiegelt.

GvTv-Objekte sind aber deutlich ineffizienter und hlicher als
speziell fr Graphics Vision geschriebene Objekte. Zwar bemht sich GvTv
sehr um seine Views, aber es kann nicht alle Aktionen geeignet simulieren
bzw. spiegeln. Insbesondere sind Referenzen zur Auenwelt, etwa zur
Statuszeile, nur ungengend untersttzt.

Wenn Sie sich den Quelltext von GvTv ansehen, werden Sie erkennen, da
GvTv krftig im Code von Turbo Vision herumpatcht. Deshalb knnen wir
auch eventuelle Inkompatibilitten mit neu durchkompilierten
Turbo-Vision-Units nicht ausschlieen.

 Objekte:

 TTGate
 TGGate
 TUpProgram
 TUpScrollbar

 Funktionen:

 NewGGate
 FreeGGate
 SetGateScreenSize
 UpdatePal

 Variablen:

 CharSize
 AppPalette

TTGate-Objekt  (Unit GvTv)
 
Dieser TGroup-Nachfolger dient dazu, Turbo-Vision-Views einzuwickeln,
um sie ber das assoziierte TGGate-Objekt darzustellen. In der
Regel wird nur eine View (oder ein Fenster) in diese Gruppe eingefgt,
es kann aber ntig sein, unsichtbare spiegelnde Views
(etwa TUpScrollbar-Objekte) noch einzufgen.

 Felder:

 GGate

 Methoden:

 Init
 GetEvent
 GetPalette
 HandleEvent
 PutEvent




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TTGate.Init-Methode
 
 Deklaration:
constructor Init(var Bounds: {text}TRect; view: PView);

bergeben Sie in view die Turbo-Vision-View, die eingewickelt
werden soll.

TTGate.GetPalette-Methode
 
 Deklaration:
function GetPalette: PPalette; virtual;

Je nachdem, in was fr eine Graphics-Vision-Gruppe das Objekt eingefgt ist,
wird eine globalisierte Fenster-, Dialog- oder Applikationspalette
zurckgegeben.

TGGate-Objekt  (Unit GvTv)
 
Dieser TGView-Nachfolger dient dazu, eine Gruppe von
Turbo-Vision-Objekten in Graphics Vision zu reprsentieren.

 Felder:

 TGate
 SavedWhere

 Methoden:

 Init
 Done
 ChangeBounds
 Draw
 DrawBuf
 Execute
 HandleEvent
 SetState
 TransEvent
 Valid

TGGate.Init
 
 Deklaration:
constructor Init(var Bounds: {grfx}TRect; ATGate: PTGate);

bergeben Sie in Bounds graphische Koordinaten und in
ATGate ein TTGate-Objekt.

TUpProgram-Objekt  (Unit GvTv)
 
Eine Instanz dieses App.TProgram-Nachfolgers wird von GvTv angelegt,
um die Turbo-Vision-Variablen Application, Desktop, Menubar
und StatusLine mit vernnftigen Werten zu fllen.

Bestimmte Operationen (Insert, Delete, ExecView) mit Application und Desktop
werden automatisch bersetzt in entsprechende Operationen mit ihren
Graphics-Vision-Pendants.

TUpScrollbar-Objekt  (Unit GvTv)
 
Turbo-Vision-basierte Scroller und ListViewer lassen sich entweder mit
TV-Scrollbars oder mit GV-Scrollbars verbinden. Im letzteren Fall fgen Sie



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in die TGate-Gruppe des Objekts ein TUpScrollbar-Objekt ein. Es bersetzt
Botschaften und SetParams-Aufrufe zwischen der graphischen Scrollbar
und dem TV-Objekt.

Achten Sie darauf, da Sie das TUpScrollbar-Objekt in der Z-Ordnung
hinter dem Scroller einfgen.

 Felder:

 Scrollbar

 Methoden:

 Init
 HandleEvent

TUpScrollbar.Init-Methode
 
 Deklaration:
constructor Init(AScrollbar: PScrollbar);

bergeben Sie diesem Konstruktor einen Zeiger auf das graphische
Scrollbar-Objekt.

NewGGate-Funktion  (Unit GvTv)
 
 Deklaration:
function NewGGate(View: PView): PGGate;

Diese Funktion ist vermutlich die einzige aus GvTv, die Sie je verwenden
werden mssen. Sie erstellt ein TTGate- und ein
TGGate-Objekt, verwendet geeignete Koordinaten und wickelt
die bergebene View ein.

Der Rckgabewert ist ein Zeiger auf ein neues GV-Objekt, welches Sie
in GV-Gruppen einfgen knnen.

FreeGGate-Funktion  (Unit GvTv)
 
 Deklaration:
function FreeGGate(GGate: PGGate): PView;

Diese Funktion wickelt eine Turbo-Vision-View aus und zerstrt die umgebenden
TTGate- und TGGate-Objekte. Der Rckgabewert ist die
ausgewickelte View.

CharSize-Variable  (Unit GvTv)
 
 Deklaration:
CharSize: TPoint = (X: 8; Y: 14);

Diese Variable legt die reservierten Zeichengren der Textemulation
von GvTv fest. Wenn Sie die Schriftart nicht ndern, sollten Sie auch
diese Variable unverndert lassen.

SetGateScreenSize-Prozedur  (Unit GvTv)
 
 Deklaration:
procedure SetGateScreenSize(X, Y: Integer);

Diese Prozedur verndert die reservierte Textbildschirmgre fr
eingebettete Turbo-Vision-Objekte. Die voreingestellte Ausdehnung
ist aber ziemlich grozgig angelegt, so da Sie wahrscheinlich nichts
verndern werden mssen.

UpdatePal-Prozedur  (Unit GvTv)



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 Deklaration:
procedure UpdatePal;

Diese Prozedur berechnet Fenster- und Dialogpaletten, indem es
voraussetzt, da die Variable AppPalette die gltige
Applikationspalette enthlt.

AppPalette-Variable  (Unit GvTv)
 
 Deklaration:
AppPalette: TPalette;

Diese Variable speichert die verwendete TV-Applikationspalette.
Sie wird mit dem Inhalt von App.CColor initialisiert. Wenn Sie diese
Palette verndern, sollten Sie UpdatePal aufrufen, damit
die vorausberechneten Fenster- und Dialogpaletten angepat werden.












































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